Ein recht kurzer Blogeintrag, denn im Moment fehlt die Motivation für Längeres.
Ich habe mich selbst gefragt, weshalb ich so häufig dazu tendiere, die Augen über Mary-Sues/Gary-Stus zu verdrehen. Sicherlich hat das mit den mangelnden Konsequenzen zu tun, dem Fakt, dass sich das Universum meist um den/die Protagonist/in dreht.
Über die mangelnden Gefühle, über die mangelnde Furcht.
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Donnerstag, 9. Januar 2020
Lass uns über Furcht reden: Weshalb furchtlose Charaktere langweilig sind
Freitag, 25. Oktober 2019
Hauptmann Idril, oder: Frauenquote, weil... Mann braucht eben was zu retten!
Das Spiel „Middle-earth: Shadow of War“ legt keinen guten Start hin. Erst schmieden Celebrimbor und Talion am Anfang mal munter im Herzen Mordors einen Ring der Macht (mit keiner Erklärung, wie sie dorthin gekommen sind oder weshalb Sauron sie nicht aufgehalten hat), dann verschwindet Celebrimbor und Talion muss ihn suchen. Stellt sich heraus, dass Kankra ihn entführt hat, und Talion gibt ihr den Ring im Austausch gegen den Geist. (Celebrimbor ist alles Andere als glücklich darüber.)
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Samstag, 24. März 2018
Mary-Sue dwsm
Hier ein kurzer Impuls, der mir vor Jahren damals beim Lesen einer Inhaltsangabe kam - ausgehend von der Vorstellung, dass die Charaktere sich, wenn sie nicht gebraucht werden, in einer Art Limbo befinden, in dem sie darauf warten, wieder für Geschichten ausgeliehen zu werden. Ich hatte eine Inhaltsangabe gelesen, in der eine Mary-Sue mit Faramir verkuppelt wird - und fand die Reaktion von Éowyn und einer anderen Figur sehr interessant.
Da der Ausschnitt nur einen sehr kurzen Bruchteil beträgt, wird keine Inhaltsangabe kommen - ich trage mich immer noch mit dem Gedanken, diesen Ausschnitt vielleicht irgendwann in etwas Längerem mit einzubauen.
Da der Ausschnitt nur einen sehr kurzen Bruchteil beträgt, wird keine Inhaltsangabe kommen - ich trage mich immer noch mit dem Gedanken, diesen Ausschnitt vielleicht irgendwann in etwas Längerem mit einzubauen.
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Metafiktion
Freitag, 6. Januar 2017
Allmächtig langsames Updaten und die Begründung
Eine kurze Erklärung, weshalb bei
„Allmächtig doof – Mein Leben in Mittelerde“ oder „dem
MSTing zu Mythopoeias Encoivië mi
Ambarenya“ so lange kein Update mehr
kam, obwohl ich so viel Vorrat habe.
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so beautiful so frustrating
Mittwoch, 19. Oktober 2016
Kurzgedanken, Part 3
Kurzgedanken, Part 3
Ein bisschen „Twilight“, ein wenig
„Herr der Ringe“, ein wenig „eigene Welt“, ein wenig
„Klischee“. Ein bisschen „Pseudo-Philosophie“.
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Montag, 18. Juli 2016
Ein Durchgang von "Cwideas"
Auf Wunsch von Súlime, ein Durchgang der Fragen zu „Cwideas“.
Spoilerwarnung bis Kapitel 66!
Spoilerwarnung bis Kapitel 66!
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Dienstag, 14. Juni 2016
Das „Ich“ in „Cwideas“ oder Weshalb stuntfola andauernd Selbstgespräche führt, (womöglich Teil 1)
Weil mich diese Frage von ask.fm
irgendwie immer noch nicht ganz loslässt, kommt hier ein kleiner
Blogeintrag dazu. Die Frage lautete: „Ist stuntfola eigentlich ein
wirklicher Self-Insert? Würdest du in allen Situationen so reagieren
wie sie?“
Irgendwie war mir meine Antwort da
nicht genug; ich war unzufrieden damit. Es steckt so viel mehr hinter
dem Self-Insert, als ich auf ask beantwortet habe und konnte wegen Platzmangel, und von daher
rolle ich das ganze Thema hier noch einmal in voller Länge auf. (Oh,
ich weiß jetzt schon, dass ich wieder so Einiges vergessen werde.
Und natürlich liegt es nicht in meiner Absicht, irgendjemanden zu
beleidigen oder den Spaß am Schreiben eines „klassischen“
Self-Inserts in Frage zu stellen.)
Sonntag, 24. April 2016
Weshalb ausgerechnet schwarz?
Ich bin mal wieder auf eine Isengard-FF
gestoßen, und dort ist ein Mädchen treue, gefühllose Dienerin
Sarumans, die von ihm den Auftrag bekommt, nach dem Ring zu suchen.
Gleich am Anfang stellen sich mehrere Fragen (wie genau kam sie zu
Saruman? Weshalb bekommt nur sie allein den Auftrag, nach dem Ring zu
suchen, wenn Saruman doch schon seit über hundert Jahren nach dem
Teil sucht und schon die Schwertelfelder danach abgeklappert hat? Und
weshalb sie allein, wenn es doch klüger wäre, zumindest eine kleine
Gruppe zu schicken – wenn da jemand stirbt, können die anderen den
Auftrag noch ausführen? Und weshalb soll sie die Hobbits töten,
wenn Saruman später doch sehr deutlich sagt, dass die Halblinge
verschont und mitgenommen werden müssen?), aber die
eine Frage, die mich dazu motiviert hat, diesen Blogeintrag zu
verfassen, ist:
Weshalb trägt sie einen schwarzen Umhang? ._. Weshalb ausgerechnet schwarz? Saruman ist als „der Weiße“ oder „der Vielfarbige“ bekannt; sollten seine Diener dann nicht ein bisschen... farbenfroher herumlaufen? Ich meine, ja, ich weiß, dass Sarumans Wappen die weiße Hand auf schwarzem Grund ist, aber wenn man auf einer Mission ist, die einen gewissen Grad an Tarnung voraussetzt, sollte man nicht in schwarzer Kleidung herumlaufen, die förmlich danach schreit „schaut mich an, ich bin bedrohlich und böse!“ (Ich gebe zu, ich besitze selbst einen schwarzen Umhang mit Kapuze und mag ihn sehr gerne. Nur selten mal überkommt mich der Wunsch, er wäre grün anstelle von schwarz.)
Und weshalb nicht in Weiß? Das hätte
auch etwas, dann würden die Diener Sarumans wie Gespenster in der
Welt herumreiten, und die Assoziation empfinde ich eigentlich auch
als sehr passend. Nur das Waschen der Kleidung dürfte
nervenaufreibend sein.
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