Beginnen wir mit der nächsten Buchbesprechung, die mich aufgeregt hat, denn leider gibt es davon viel zu viele.
Posts mit dem Label Buch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Buch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 30. April 2020
Dienstag, 11. Februar 2020
Brennende Hände
Ich weiß noch, dass ich das erste Mal, nachdem ich die Todesszene Denethors im Buch gelesen hatte, so beeindruckt von dieser Willensstärke und Würde war, mit der Denethor selbst seinen Tod wählt, dass ich mir selbst einen Palantír gemalt habe, in dem brennende Hände zu sehen sind... ja, ich war ein komisches Kind.
Labels:
Buch,
Denethor,
Kurzgedanken,
Thainwyn,
The Lord of the Rings,
Tolkien
Freitag, 22. November 2019
Charakter vs. Aussehen
"Wissen Sie, Frau Thainwyn, ich habe mir am Wochenende ja die Herr der Ringe Special Extended Edition vom zweiten Teil angeschaut. Da musste ich an Sie denken, denn da kommt ja Gríma vor."
"Ja...?"
"Ich verstehe nicht, weshalb der Ihr Lieblingscharakter ist. Der ist ja nichtmal hübsch!"
*ungläubiges Schweigen*
"... es geht mir um den Charakter, nicht um das Aussehen."
"Ja...?"
"Ich verstehe nicht, weshalb der Ihr Lieblingscharakter ist. Der ist ja nichtmal hübsch!"
*ungläubiges Schweigen*
"... es geht mir um den Charakter, nicht um das Aussehen."
Labels:
Buch,
Diskussion,
Film,
Gríma,
Thainwyn,
The Lord of the Rings,
Tolkien
Samstag, 21. September 2019
Biff und die Sache mit Judas
Mal wieder lese ich ein Buch, diesmal „Lamb: The Gospel According to Biff, Christ‘s Childhood Pal“, von Christopher Moore.
Es ist amüsant, aber wann habe ich je etwas auf diesem Blog über ein Buch geteilt, wenn es rein amüsant wäre? Nein, es gab mal wieder einen Moment, in dem ich zu gerne das Buch gegen die Wand geworfen hätte.
Der Grund ist Judas.
Warnung: rant
Vorab kurz zum Inhalt: Wie der Titel bereits sagt, geht es in dem Buch über die ausgelassenen Jahre von Jesus/Joshuas und seinem bestem Freund Levi, auch Biff genannt. Auf der Suche danach, wie er am Besten der Messiah sein kann, reisen Joshua und Biff quer um die Welt, von China über das Himalaya nach Indien und wieder zurück, lernen alle möglichen Weisheiten kennen und kehren dann zurück, und die Originalhandlung nimmt ihren Lauf, mit einer kleinen Abweichung.
Biff bringt Judas eigenhändig um, als ihm auf einmal klar wird, dass er Jesus im Garten Gethsemane verraten hat. (Und ja, die Erkenntnis kommt, Zitat, „like a flash“ aus dem Nichts. Keinerlei Erklärung warum, weshalb, von einem Moment auf den Nächsten ist Biff in mörderischer Raserei.)
Und das war der Moment, wo ich liebend gerne das Buch an die Wand geworfen hätte.
Donnerstag, 20. Juni 2019
Mary-Sues ziehen Dämlichkeiten an...
Woran erkennt man eine Mary-Sue? Einfach: Das ganze Universum, in dem sie sich befindet, dreht sich um sie und sorgt dafür, dass ihr Handeln keine wirklichen Konsequenzen hat. Das führt meist dazu, dass sich die Figuren in ihrer Umgebung ausgesprochen dämlich verhalten.
So auch bei einer der Hauptfiguren in Redstar Rising – Web of Eyes, dem ersten Band der Buried Goddess-Trilogie von Rhett C. Bruno.
Labels:
Buch,
FF,
Ich ärgere mich über Dinge,
Thainwyn
Dienstag, 11. Juni 2019
Ravine of Blood and Shadow oder Schwarze Umhänge sind böse...
Es ist mal wieder an der Zeit, sich über das Schreiben von anderen Autoren aufzuregen.
Thainwyn beginnt, das Buch Ravine of Blood and Shadow von D.P. Prior zu lesen. Es handelt über einen Zwerg namens Carnac Thayn, genannt Carn, der ein Mitglied der Wache der Zwergenstadt Arx Gravis ist, in der nach Jahrtausenden des Friedens eine Wache getötet und ein Buch gestohlen wurde. Oh, und eine Prophezeiung wurde bei seiner Geburt über ihn und seinen Bruder gemacht, sie werden ein neues Zeitalter für die Zwerge herbeiführen. Das Übliche.
Ich habe jedoch nicht damit gerechnet, so schnell meinen Kopf auf die Tischplatte hauen zu müssen – das zweite Kapitel hat doch gerade erst angefangen!
Labels:
Buch,
Fail-potential,
Ich ärgere mich über Dinge,
rant,
Thainwyn
Sonntag, 4. Februar 2018
Kurzgedanken, Part 4
Ich finde zufällig ein
Altenglisch-Englisch Wörterbuch PDF im Internet.
„Hm, 614 Seiten! Klingt gut. Wie
viele Seiten hat mein Deutsch-Altenglisch-Wörterbuch? … oh. 879
Seiten. Oookay, ich bleibe beim Deutschen...“
Labels:
>observer_,
Bioshock,
Buch,
Metafiktion,
Pseudo-Philosophie,
schreibtechnisch gesehen,
Spiele,
stuntfola,
Thainwyn,
The Lord of the Rings,
Tolkien
Donnerstag, 16. November 2017
Moth, Kapitel 1 oder Worldbuilding, wie es nicht funktioniert
Moth, Kapitel 1 oder Worldbuilding, wie es nicht funktioniert
Ich habe umsonst einige Fantasybücher bekommen, da ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht habe... gewonnen habe ich nicht, aber man konnte, wenn man mitmacht, vier Fantasybücher umsonst bekommen und... demnach, was das für Bücher waren, verwundert es mich nicht, dass sie kostenlos waren. Verdammt. Ich hatte auf tollen Lesestoff gehofft.
Ich werde hier das erste Kapitel des Buches Moth von Daniel Arenson (2013)... besprechen. Weil ich mich nicht überwinden konnte, nach dem ersten Kapitel weiterzulesen. Ich mag es nicht, so verdammt wählerisch zu sein. Irgendwann werde ich vielleicht auch die First Law-Reihe von Joe Abercrombie bearbeiten.
Aber lasst uns beginnen.
Und zwar gleich mit der Karte.
Ich habe umsonst einige Fantasybücher bekommen, da ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht habe... gewonnen habe ich nicht, aber man konnte, wenn man mitmacht, vier Fantasybücher umsonst bekommen und... demnach, was das für Bücher waren, verwundert es mich nicht, dass sie kostenlos waren. Verdammt. Ich hatte auf tollen Lesestoff gehofft.
Ich werde hier das erste Kapitel des Buches Moth von Daniel Arenson (2013)... besprechen. Weil ich mich nicht überwinden konnte, nach dem ersten Kapitel weiterzulesen. Ich mag es nicht, so verdammt wählerisch zu sein. Irgendwann werde ich vielleicht auch die First Law-Reihe von Joe Abercrombie bearbeiten.
Aber lasst uns beginnen.
Und zwar gleich mit der Karte.
Samstag, 14. Oktober 2017
Ehrenvolles Sterben - und Überleben
Beim
Thema “ehrenvolles Sterben” kommt es immer auf die Perspektive
drauf an.
"No
one questions Lithariel's authority. She grew up quickly among the
Tribesmen and has taken their values as her own. A tough warrior, she
is resourceful and honourable to a fault. She has never surrendered
in a battle, even when it cost those following her their lives."
-
Shadow of Mordor, Teil von Lithariels Charaktereintrag
Sonntag, 28. Mai 2017
Abercrombies allgegenwärtige Ärgerlichkeiten
Ich gebe zu, ich mochte Abercrombie
eigentlich. Von seinem „Half a king“ war ich ziemlich begeistert,
wobei sich das wieder ein wenig im Laufe der Trilogie verflüchtigt
hat - „Half the world“ und „Half a war“ waren nicht annähernd
so gut.
Was mich aber bei ihm ein wenig nervt,
sind die ganzen kleinen Details, von denen er keine Ahnung hat.
Tauben können bei ihm sprechen – nun gut, kann man vielleicht noch
als Mutation sehen, da die mit Papageien verwandt sind. Aber
sprechende Adler? Krähen, die gelbe Augen haben? (Krähen haben
braune Augen.) Möwen, die Körner und Brot fressen? (Möwen sind
zwar Allesfresser, aber ihre Hauptnahrung sind eher Fische und
Krebse. Körner könnten die gar nicht mit ihren großen Schnäbeln
aufpicken.)
Und die First Law-Trilogie scheint da
leider auch nicht besser zu sein.
Labels:
Abercrombie,
Buch,
Fail-potential,
First Law-Trilogy,
Gedanken,
Ich ärgere mich über Dinge,
Kritik,
Leser
Donnerstag, 9. März 2017
Charaktere am Regal
Eine Vorstellung der Charaktere, die da an meinem Regal kleben.
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Enttäuschende Antagonisten
In der letzten Zeit bin ich merkwürdig
enttäuscht von den Antagonisten, denen ich in der Literatur begegne.
Vielleicht liegt es aber auch an zu hoch geschraubten Erwartungen.
Zum einen wäre da Mr. Teatime
(Teh-ah-tim-eh! ausgesprochen) aus dem Roman „The Hogfather“ von
Terry Pratchett. So viele haben geschrieben, dass sie Teatime mögen
und dass er es schafft, ihnen Schauer über den Rücken laufen zu
lassen, weil er so offensichtlich wahnsinnig ist. Anfangs mochte ich
ihn auch noch, fand ihn einen interessanten Charakter.
Gegen Ende hat sich das zu einer
merkwürdigen Nüchternheit entwickelt, in der ich nur noch den Kopf
über ihn geschüttelt habe. Vielleicht, weil er nicht so gehandelt
hat, wie ich es erwartete. Vielleicht, weil ich das Haus der Zahnfee
so viel beeindruckender beschrieben und die Atmosphäre dichter und
an Stephen King erinnernd fand, dass Mr. Teatime auf einmal gar nicht
mehr so bedrohlich schien. Vielleicht bin ich da ähnlich wie die
Wache, die Teatime umbringt.
„‘Ah, I‘m glad you asked, I‘m
your worst nightmare!‘ said Teatime cheerfully.
The man shuddered.
‚You mean... the one with the giant
cabbage and the sort of whirring knife thing?‘
‚Sorry?‘ Teatime looked momemtarily
nonplussed.
‚Then you‘re the one where I‘m
falling, only instead of ground underneath it‘s all -‘
[...] ‚I‘m the one where this man
comes out of nowhere and kills you stone dead.‘
The guard grinned with relief. ‚Oh,
that one‘, he said. ‚But that one‘s not very -‘“ (S.
82)
Das Andere wären Prince Humperdinck
und Count Rugen aus dem Buch „The Princess Bride“ von William
Goldmann. Meine Mutter, die mir das Buch empfohlen hat, hatte mich
schon vorgewarnt, dass die dortigen Antagonisten schlimmer seien als
mein Lieblingsratgeber.
Nun, das ist auch nicht sonderlich
schwierig. Man schaue sich Saruman an, den ich als schlimmer empfinde
als Gríma, oder Sauron. Roose Bolton empfinde ich auch als schlimmer
als Gríma, Voldemort, Grindelwald, Tywin Lannister, Emhyr var
Emreis, Bonhart, Vilgefortz und viele andere sind weitaus schlimmere
Antagonisten als Gríma. Es ist ja auch nicht so, dass ich Gríma
mag, weil er sonderlich böse ist, sondern weil er gerade das nicht
ist und mehr im dunkelgrauen Bereich steht.
Doch kommen wir zurück zu Prince
Humperdinck. Im ersten Moment, als Humperdincks liebstes Hobby
erwähnt wurde (neben Kriege führen), nämlich jagen, fühlte ich
mich sofort an Ramsay Snow Bolton erinnert. Und
dieser Eindruck hat sich im Buch nur bestätigt, mit dem Unterschied,
dass Humperdinck tatsächlich ein bisschen mehr von der Serienversion
von Ramsay hat als von der Buchvorlage. Ein bisschen eine Mischung
aus Ramsay und Roose, denn Humperdinck ist trotz Allem fähig zu
strategischem Denken und Manipulation. Er ist ein guter Bösewicht,
der zwar unsympathisch bleibt, aber trotzdem eine gewisse Faszination
ausstrahlt, weil er eben so gut in seinem Hobby ist, dass er sogar
Kolibris, Geparde, Fledermäuse und Giftspinnen jagt.
Deshalb wirkt es ein bisschen schwach,
dass er sich am Ende durch eine Rede so sehr einschüchtern lässt.
Es wirkt, natürlich, und es ist origineller als das Übliche „Kampf
auf Leben und Tod“, aber doch enttäuschend.
Count Rugen ist ein Sadist, der sein
Leben der Erforschung des Schmerzes verschrieben hat. Er hat eine
Maschine gebaut, die einem das Leben aussaugt und dokumentiert seine
dort gefangenen Opfer munter. Eine Art Goldmann‘scher Mengele.
Aber auch dort – ja, er ist
unsympathisch, aber auch nicht mehr. Er bleibt blass für mich, er
weckt in mir keine Gefühle. (Ich habe mich immerhin im Laufe des
Buches über Humperdinck freuen und wütend auf ihn werden können.)
Selbst über sein Bestreben, Unsterblichkeit für seinen Namen als
Erfinder der Maschine zu erlangen, habe ich nur die Stirn runzeln
können. Vielleicht, weil er die Maschine nur an einem Hund und dann
an einem der Hauptcharaktere getestet hat.
Und wenn wir schon über literarische
Figuren reden, die Mengele ähneln – sollte man nicht Vilgefortz
erwähnen? Vilgefortz, der es geschafft hat, dass ich ihn erst sehr
interessant fand mit seiner sehr höflichen Art und ich später für
einen Moment entsetzt das Buch weglegen musste, als seine Experimente
zutage kamen?
Vielleicht habe ich tatsächlich meine
Erwartungen zu hoch geschraubt. Wenn ich bedenke, wen ich zuletzt als
wirklich guten Antagonisten empfunden habe, macht das auch vielleicht
Sinn – Sato aus dem Manga Ajin von Gamon Sakurai. Sato ist sehr
erfahren, weiß über seine Grenzen Bescheid und dehnt diese aus,
nutzt sie auf sehr kreative Weise und scheut sich nicht, Opfer zu
bringen. Ich bin gespannt, wie die Protagonisten wohl weiter gegen
ihn vorgehen werden.
Labels:
Ajin,
Andrzej Sapkowski,
Buch,
Sato,
Terry Pratchett,
The Princess Bride,
The Witcher
Montag, 12. September 2016
Nach Ithilien und weshalb das niemals klappen würde
Nun – ich gebe zu, das hier war
eigentlich nicht gewünscht, laut Umfrage. Zumindest nicht so. Es ist
zwar eine Beschwerde von mir, nur eben über einige meiner eigenen
Geschichten. Vielleicht findet man ja trotzdem die Zeit und Lust
dazu, sich das hier durchzulesen.
Ich hatte mal wieder
Lust, mich selbst ein bisschen zu verreissen, bzw. über
ein paar unlogische Dinge nachzudenken, die ich in meinen Jahren des
Schreibens schon verbrochen habe. Anstoß dafür war Súlimes
Blogeintrag über Gondor und der kleine Abschnitt über Ithilien, in
dem steht, dass es zur
Zeit des Ringkrieges „verlassen [ist],
ohne Herrscher oder Bevölkerung; außer den Waldläufern, einer
speziellen Guerillaeinheit, darf sich dort niemand aufhalten“.
Nun,
der Zeitraum, den ich hier anspreche, spielt zwar meist kurz nach dem
Ringkrieg oder etwas weiter im Vierten Zeitalter, jedoch geht es mir
dabei nicht unbedingt so sehr um das Fürstenpaar oder
die Bevölkerung an sich.
Natürlich nicht.
Viel mehr um die
Person, die in meinen Geschichten die Angewohnheit hatte, äußerst
unerwartet dort aus den verschiedensten Gründen aufzutauchen.
Unerwartet vor Allem, weil er rein
canontechnisch tot sein sollte und ich mir
das immer zurechtgebogen habe. :D
(Spoilergefahr
für die Geschichten „Frischer Wein“, „Gefangen in Ithilien“
und „Krähenfedern“, bzw. die beiden Prequels
„Der Schatten einer weißen Rose“ und „Der Flug der Krähe“.)
Labels:
Blödelei,
Buch,
Éowyn,
Faramir,
Frischer Wein,
Gefangen in Ithilien,
Gríma,
Ich ärgere mich über Dinge,
MSTing,
Plotholes,
Thainwyn,
The Lord of the Rings
Freitag, 15. Juli 2016
Die Beschenkte - mit der Gabe, blödsinnig zu sein
Ich habe zu meinem Geburtstag das Buch
„Die Beschenkte“ von Kristin Cashore von einer Freundin geschenkt
bekommen, die mich bereits vorgewarnt hatte: „Ich finde es toll!
Aber bei dir war ich mir unsicher, weil ich glaube, dass das ein Buch
ist, welches du entweder lieben wirst oder nur den Kopf darüber
schütteln.“
Nun, sie hatte Recht. Ich habe mich
durch das erste Kapitel gequält und beim Zweiten die Lust verloren.
(Ich muss jedoch sagen, dass ich die Namen mag, die klingen
nordisch.)
Labels:
Buch,
Die Beschenkte,
Ich ärgere mich über Dinge,
Kritik,
Thainwyn
Samstag, 9. Juli 2016
Kurzgedanken über Verschiedenes
Weil im Moment zu wenig Zeit für einen
ausführlichen Post bleibt, von daher – Gesammeltes.
Unterthemen: „The Revenant“, „Game
of Thrones“, „eigene Fantasywelt“, „Rache“, ein bisschen
„Cwideas“, ein bisschen „Duft des Grases im Wind“,
„Dishonored“
„The Revenant“ ist so ein Film, bei
dem ich mir wünschte, ihn früher gesehen zu haben. Wie zum
Beispiel, bevor ich „Cwideas“ anfing oder zumindest bevor
stuntfola und Co. den Orthanc verließen. Natürlich ist das
nicht ganz so extrem in Mittelerde, aber es wäre eine gute
Einstimmung gewesen, um mehr auf dieses „in der Wildnis überleben“
einzugehen. Für den Anfang des „Duftes“ wäre das auch schön
gewesen; auch, wenn ich da eigentlich sehr zufrieden mit der
Darstellung bin – aber womöglich wird das später nochmal wichtig
werden.
Labels:
(Cwideas),
A Game of Thrones,
A song of ice and fire,
Bolton,
Buch,
Der Duft des Grases im Wind,
Dishonored,
Dunwulf,
FF,
George R.R. Martin,
Grübelei,
The Lord of the Rings,
The Revenant,
Wolkenschatten
Mittwoch, 11. Mai 2016
Queen you shall be
Erinnert sich jemand an die Prophezeiung von Maggy the Frog an die junge Cersei, insbesondere den Königinnen-Part?
"Aye. Queen you shall be... until there comes another, younger and more beautiful, to cast you down and take all that you hold dear."
Ich mag den Gedanken, dass die junge Königin tatsächlich Myrcella sein könnte; immerhin will Arianne sie krönen. Das wäre eine schöne Ironie, denn könnte Cersei tatsächlich gegen ihre eigene Tochter angehen? Könnte sie ihrer eigenen Tochter etwas tun, um selbst an der Macht zu bleiben?. (Könnte auch theorethisch Arianne selbst sein.)
Natürlich ist nicht gesagt, dass das stimmt, aber... der Gedanke wäre schön, dass Myrcella eine noch so wichtige Rolle einnehmen würde, bevor sie stirbt. Denn ihr Tod ist schließlich ebenfalls in der Prophezeiung mit drin...
"Aye. Queen you shall be... until there comes another, younger and more beautiful, to cast you down and take all that you hold dear."
Ich mag den Gedanken, dass die junge Königin tatsächlich Myrcella sein könnte; immerhin will Arianne sie krönen. Das wäre eine schöne Ironie, denn könnte Cersei tatsächlich gegen ihre eigene Tochter angehen? Könnte sie ihrer eigenen Tochter etwas tun, um selbst an der Macht zu bleiben?. (Könnte auch theorethisch Arianne selbst sein.)
Natürlich ist nicht gesagt, dass das stimmt, aber... der Gedanke wäre schön, dass Myrcella eine noch so wichtige Rolle einnehmen würde, bevor sie stirbt. Denn ihr Tod ist schließlich ebenfalls in der Prophezeiung mit drin...
Labels:
A Game of Thrones,
Buch,
Gedanken,
George R.R. Martin,
Lannister,
Thainwyn
Samstag, 30. April 2016
Is it considered cannibalism if you're a human and eating a hobbit?
Sorry, I can't get that question out of my head. And why would there even be the need? You can eat so much else to survive, like plants and berries and fish and eggs and snakes (haha, very funny -_-) and frogs and hedgehogs and even steal food from others. There probably couldn't be a hunger that is strong enough to drive one to eat other people, unless you're starving? Which shouldn't be possible at this point? They're in the Shire, there should be enough food for everyone, they're collecting all the food and Saruman himself is described as "well fed" and why would there be the need to resort to cannibalism?
Seriously, Saruman, why did you even say that? T-T And why did you let him say that, Tolkien? Sometimes I hate you both.
On second thought, no, I hate Gandalf the White. In Edoras he was all like: "Well, he may have done great harm to you but don't kill him, let him live. Give him a horse and let him go."
At the Orthanc he's suddenly "If he ever gets out of Orthanc alive, it is more than he deserves." What exactly did make you say that, Gandalf? He gave you that goddamn Palantír so that you could see what happened in Minas Tirith later on (not exactly with that intention, but who cares). Or were you that offended that he actually tried to hit you with it?
And if you consider staying five months in a tower with a very angry wizard whose favourite occupation is hitting other people with his staff and explaining to you over and over how worthless you are and then going on a trip for a whole month with more staff-hitting and almost no food and being cold and miserable and then getting a quest which is "kill the leader" which is clearly a traumatizing business even without the "possibly ate him"-part as "well, at least he's not dead, can't be that bad", then please think again. -_-
That got a bit out of hand and is more than I originally intended to write. Whoops.
Sorry, I can't get that question out of my head. And why would there even be the need? You can eat so much else to survive, like plants and berries and fish and eggs and snakes (haha, very funny -_-) and frogs and hedgehogs and even steal food from others. There probably couldn't be a hunger that is strong enough to drive one to eat other people, unless you're starving? Which shouldn't be possible at this point? They're in the Shire, there should be enough food for everyone, they're collecting all the food and Saruman himself is described as "well fed" and why would there be the need to resort to cannibalism?
Seriously, Saruman, why did you even say that? T-T And why did you let him say that, Tolkien? Sometimes I hate you both.
On second thought, no, I hate Gandalf the White. In Edoras he was all like: "Well, he may have done great harm to you but don't kill him, let him live. Give him a horse and let him go."
At the Orthanc he's suddenly "If he ever gets out of Orthanc alive, it is more than he deserves." What exactly did make you say that, Gandalf? He gave you that goddamn Palantír so that you could see what happened in Minas Tirith later on (not exactly with that intention, but who cares). Or were you that offended that he actually tried to hit you with it?
And if you consider staying five months in a tower with a very angry wizard whose favourite occupation is hitting other people with his staff and explaining to you over and over how worthless you are and then going on a trip for a whole month with more staff-hitting and almost no food and being cold and miserable and then getting a quest which is "kill the leader" which is clearly a traumatizing business even without the "possibly ate him"-part as "well, at least he's not dead, can't be that bad", then please think again. -_-
That got a bit out of hand and is more than I originally intended to write. Whoops.
Labels:
(Cwideas),
Auenland,
Beutelsend,
Buch,
emotional,
Frána,
Gríma,
Kritik,
Saruman,
Thainwyn,
The Lord of the Rings,
Tolkien,
you always have a choice
Freitag, 29. April 2016
Aragorns Motivation
Weil mir letztens aufgefallen ist, als
ich über die Unterschiede von Théoden im Buch und im Film
nachdachte, dass mir Théoden im Film wesentlich unsympathischer ist
als im Buch.
Nehmen wir nur mal die Stelle, in der
Gríma rausgeworfen wird. Im Buch redet er recht zivilisiert mit ihm,
verspottet ihn vielleicht ein bisschen, bietet ihm aber dennoch an,
seine Treue zu beweisen und mit ihm in die Schlacht zu reiten –
oder zu Saruman zurückzukehren. (Ich verstehe Grímas Wahl in dem
Punkt, aber das kann man später ausführen.)
Im Film bekommt er sein Schwert zurück,
lässt seinen Ratgeber erst einmal im wahrsten Sinne des Wortes
„rauswerfen“ und geht ihm dann mit dem Schwert hinterher, bereit,
ihn umzubringen. Kleiner Unterschied, kann man mal übersehen.
Passiert.
Das an sich würde mich ja noch nicht
mal so sehr stören, schließlich war Théoden im Film in einem ganz
anderen Zustand der Zugedröhntheit als im Buch, wo er gerade mal
beeinflusst durch Grímas Propaganda war.
Nein, mich stört Aragorn an der Szene.
Donnerstag, 24. März 2016
Buch-fangirling
Ich habe so ein tolles Buch gefunden,
welches sich mit Lüge und Wahrheit beschäftigt und der erste Satz
des einen Kapitels lautet „Wir alle haben schon etliche Male,
mehr oder weniger, in unserem Leben die Unwahrheit gesagt, ohne uns
das Geringste dabei zu denken, geschweige denn ein Schuldbewußtsein
zu entfalten und Gewissensbisse zu verspüren oder seitens der
Gesellschaft Vorwürfe zu erfahren.“, was mich immens in meinem
Selbstbewusstsein bestätigt, Charaktere zu schreiben, die diese
feine Linie zwischen Höflichkeit und Lüge ausnutzen
und damit spielen und genau wissen, was sie sich erlauben können und
was nicht; und dazu beschäftigt das Buch sich auch noch mit der
Bedeutung von Masken und Maskentänzen und wie viele verschiedene
Arten von Masken es gibt, angefangen bei den traditionellen Masken
wie der Karnevalsmaske bis hin zur Arbeitskleidung, die auch in
gewisser Weise eine Maske ist, und es ist so spannend und interessant und toll und ich will es
haben, aber da es ein Fachbuch ist, ist es so unglaublich
teuer. Es ist frustrierend. T.T
Abonnieren
Posts (Atom)