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Donnerstag, 13. August 2020

Wællac

 A/N: Ein sehr, sehr alter OS, den ich nach Jahren endlich fertiggestellt habe. Mir fehlt die Motivation, ihn hochzuladen, und da ein Teil schon damals auf diesem Blog war... warum also nicht? Vielleicht wird irgendwann auch stuntfolas "Ein Jahr in 100 Worten"-Beitrag hier auf dem Blog erscheinen.
Viel Spaß beim Lesen! :)

Dienstag, 21. August 2018

Schattenworte, Part 1

Und hier tatsächlich mal eine 2013 angefangene Geschichte - auf Wunsch einer Leserin, da der ganze Prolog aus der Sicht Éomers Éadigs ist, als König von Rohan.
Die Geschichte ist sehr grob von dem Roman "Der Schatten des Windes" inspiriert, und... nun, ich hatte damals wenig Ahnung von manchen Namen. Der geheimnisvolle Name Cenwulf sollte natürlich eigentlich, wie ich jetzt weiß, Frána lauten. ^^
Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen!
P.S.: Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich die Reaktion Blogspots zu jeglichen Sonderzeichen hasse?

Inhalt: Dem Fürstenpaar von Ithilien fällt durch Zufall ein geheimnisvolles Schriftstück in die Hände. Bald jedoch stellt sich heraus, dass das Schriftstück eine blutige, gefährliche Vergangenheit hat, und so macht sich das Fürstenpaar auf, um das Rätsel zu lösen... 

Montag, 21. Mai 2018

Wohin geht sie, woher kommt sie?

Eine der Szenen, die mir von den Herr der Ringe-Filmen sehr gut im Gedächtnis liegt, sind natürlich die ganzen Rohan-Szenen. Natürlich. Ich habe viele der Szenen bereits mehrmals analysiert, doch etwas, das mir jetzt aufgefallen ist, spielt sich in einer bestimmten Szene ab und macht keinen Sinn:
Wohin geht die ides Éowyn, als ihr Bruder verbannt wird?

Sie kommt sehr offensichtlich vom Thron. Auch, dass sie kurz innehält, um zu schauen, was dort vor sich geht, ist logisch; auch, dass sie es mit einem verächtlichen Blick ignoriert.
Éomer hat danach jedoch gerade mal die Zeit, drei kurze Sätze zu äußern, ehe Grímas Handlanger von hinten ankommen und ihn fortzerren.
Mir stellt sich da die Frage: Wer sind die Leute? Weshalb sehen sie so offensichtlich ungepflegt aus, weshalb werden sie in den Hallen geduldet? Wäre das nicht eindrucksvoller gewesen, wenn es die richtigen Wachen gewesen wären, was Grímas Einfluss noch sehr viel besser betont hätte? (Aber nein, wir können ja keine Leute haben, die einfach nur widerwillig den Befehlen der Linken Hand des Königs folgen müssen, weil er mit dem Wort des Königs spricht. Das würde ja ein vollkommen falsches Bild auf die Eorlingas werfen, und Kinobesucher könnten das nicht verstehen.) Wäre es nicht sehr viel klüger gewesen, Éomer einfach einsperren zu lassen, damit er eben nicht wie Fréaláf herumreiten und Verbündete sammeln kann, um die Hallen zurückzuerobern?
Und, die Frage, die diesen Blogeintrag inspiriert hat: Wohin geht die ides?
Éomer sagt nicht viel, es dauert nur ein paar Sekunden, ehe er weggezerrt wird. Müsste Éowyn die Männer nicht eigentlich gesehen haben? Hätte sie ihren Bruder nicht warnen können?
Ich hätte nicht gedacht, dass man Grímas spätere Worte - „jetzt, wo Euer Bruder Euch im Stich gelassen hat“ - eigentlich hätte umdrehen können, denn hat sie nicht ihren Bruder im Grunde im Stich gelassen? Sie muss die Männer gesehen haben; zumindest muss sie es gehört haben, als Éomer in den Magen geschlagen wurde. Vielleicht hat sie sich umgedreht und entsetzt festgestellt, dass der Ratgeber doch die Oberhand hat.
Aber man sieht sie nicht; es gibt einen harten Schnitt, als Éomer schließlich weggezerrt wird, zu den stampfenden Füßen der Uruk-hai.
Mich würde interessieren, was Háma und Co. dazu sagen würden, gesagt hätten. Sie sind offensichtlich nicht glücklich mit der Entwicklung (man bemerke die kurze Pause, als Háma vor den Türen zu Gandalf sagt, dass er den Befehlen auf Geheiß Grímas folgen muss, obwohl die Verwendung des Namens Schlangenzunge natürlich schon ein ziemliches giveaway ist), aber sie sind den Befehlen gefolgt. Wahrscheinlich wegen dem Schriftstück.
(Und weshalb habe ich jetzt ein sehr amüsantes Bild im Kopf, in dem Gríma mit wachsender Frustration versucht, dem katatonischen König eine Feder in die Hand zu drücken und ihn dazu zu bringen, zu unterschreiben, der jedoch schon so gehirntot ist, dass er das nicht hinbekommt?)
Ich frage mich wirklich, was mit den Strolchen passiert ist, nachdem Théoden geheilt wurde. Wurden sie eingesperrt? Vertrieben? Umgebracht? Flohen sie zu Saruman zurück, schlossen sie sich ihm auf seinem Weg ins Auenland… ah, das passiert ja im Film gar nicht.
Und weshalb nutzt Gríma das alles nicht sehr viel eleganter, wie, in dem oben genannten Zitat vielleicht eher ihre eigene Schuld ansprechen? (Nein, man muss sehen, dass er böse ist, ich weiß. *seufz*) Ihr sagen, dass, "ja, natürlich tragt Ihr Schuld, denn Ihr hättet das alles ja verhindern können, aber ich vergebe Euch"? Wenn nicht nur gerade mir ein kalter Schauder über den Rücken läuft, habe ich meine Sache gut gemacht.

Viele Fragen, die unbeantwortet bleiben müssen.
Nun… aber wozu gibt es Fanfiktion?

Samstag, 14. April 2018

"Er ist so toll!", schwärmte Éowyn - oder Weshalb dieser Satz extremst OOC ist

Ah... wie beginne ich am Besten mit diesem Thema? Vielleicht damit, dass in vielen FFs die Protagonisten sehr viel kindischer herüberkommen, als sie eigentlich sind. (Beispiel: In einer Geschichte ein herumschreiender Gríma. Schau dir nochmal die Filme an, lies die Bücher und zeig mir mal, wo genau der da so wütend im Capslock herumschreit. Jammern? Ja. Greinen? Oh ja, zu viel. Vor Wut schreien? Ähm… nein.)
Es geht mir hier jedoch nicht um Gríma, sondern um die ides Éowyn, Éomunds Tochter.

Sonntag, 25. März 2018

Es ist wieder die Zeit...

... in der ich alte FFs von mir selbst lese, Verbesserungsvorschläge und Charakteränderungen gedanklich gebe und in hysterisches Lachen ausbreche.

Samstag, 24. März 2018

Mary-Sue dwsm

Hier ein kurzer Impuls, der mir vor Jahren damals beim Lesen einer Inhaltsangabe kam - ausgehend von der Vorstellung, dass die Charaktere sich, wenn sie nicht gebraucht werden, in einer Art Limbo befinden, in dem sie darauf warten, wieder für Geschichten ausgeliehen zu werden. Ich hatte eine Inhaltsangabe gelesen, in der eine Mary-Sue mit Faramir verkuppelt wird - und fand die Reaktion von Éowyn und einer anderen Figur sehr interessant.
Da der Ausschnitt nur einen sehr kurzen Bruchteil beträgt, wird keine Inhaltsangabe kommen - ich trage mich immer noch mit dem Gedanken, diesen Ausschnitt vielleicht irgendwann in etwas Längerem mit einzubauen.

Mittwoch, 21. März 2018

Kinderspiel

Inhaltsangabe: Die Weiße Herrin sieht einigen Kindern beim Spielen zu und spürt schmerzhaft ihre eigene verlorene Freiheit.


Samstag, 3. März 2018

You killed me again

Und mal wieder ein kleines Metagespräch, passend zum vorigen Blogeintrag, der jedoch bedeutend später als dieses Gespräch geschrieben wurde. Wie üblich, nicht beendet. Und, mehr oder weniger passend zum Tag, da er laut Canon am 3. März auf dem Weg zu Saruman ist.

Inhalt: Es ist so weit - wieder einmal habe ich meinen Lieblingsratgeber seinen Canontod sterben lassen, und wieder einmal kommt er zu mir und klagt mich dafür an. Und die Frage kommt auf, was für Alternativen es denn gegeben hätte.



Dienstag, 27. Februar 2018

Lieblingsfigur: Ratgeber, Verräter, Schlangenzunge

Wie Gríma eigentlich immer als Spiegel von meiner momentanen Sicht auf Éowyn funktionierte
War Gríma schon immer dein Lieblingscharakter im Herrn der Ringe oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt?



Ich habe eine Frage auf ask bekommen – die Zweite zu dem Thema.
„War Gríma schon immer dein Lieblingscharakter im Herrn der Ringe oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt?“
Es ist interessant, dass der Nachsatz „oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt“ gefragt wurde – wer meine Geschichten mitverfolgt hat, wird bemerken, dass es genau das ist.
Ich warne vor - der Blogeintrag wird etwas wirr sein und wird wohl noch überarbeitet werden, aber ich schreibe seit gefühlt zwei Jahren an dem Ding und habe nicht das Gefühl, dass da sonderlich viel Klarheit reinkommt.

Samstag, 14. Oktober 2017

Ehrenvolles Sterben - und Überleben

Beim Thema “ehrenvolles Sterben” kommt es immer auf die Perspektive drauf an.


"No one questions Lithariel's authority. She grew up quickly among the Tribesmen and has taken their values as her own. A tough warrior, she is resourceful and honourable to a fault. She has never surrendered in a battle, even when it cost those following her their lives."
- Shadow of Mordor, Teil von Lithariels Charaktereintrag

Montag, 29. Mai 2017

Dämmerungsvampire und die Sache mit der Manipula - äh, Liebe

Ich habe überlegt, mit meiner Vorliebe für manipulative Charaktere (hláford Saruman, Lord Roose Bolton, Headcanon-Gríma, der Joker, Dr. Lecter, Lord Vetinari, beunruhigend viele meiner OCs), dass ich eigentlich begeistert von Edward und Bella sein müsste.
Eigentlich. Ich meine, Edward manipuliert Bella die ganze Zeit mit seinem Aussehen und verbietet ihr, hierhin und dorthin zu gehen. Bella manipuliert Jacob und alle um sich herum, damit diese ihr zu Füßen liegen. Jacob manipuliert außerdem Bella, und Edward manipuliert Alice, damit die wiederum Bella manipuliert. (Und Renesmee, die nur so tut, als sei sie ein kleines Kind, damit alle tun, was sie möchte. Laut Meyer/Canon hat sie seit ihrer Geburt den Verstand eines Erwachsenen und tut nur so, als sei sie noch nicht fähig, zu sprechen, damit ihr Aufmerksamkeit zuteil wird.)
Eigentlich sollte ich doch begeistert grinsen und so fasziniert sein, wie ich es sonst nur bin, wenn Saruman nebenbei erwähnt, dass es nur einen logischen Grund gäbe, sich mitten in der Nacht hinausschleichen (nämlich, um die Sterne zu betrachten. Oh, übrigens, weiß jemand, wo Lotho steckt, denn ich habe natürlich keine Ahnung? Nein, weshalb sollten die beiden Sachen etwas miteinander zu tun haben?), oder?
Ich bin es nicht. Und zwar, weil Meyer diese Manipulation als gut und erstrebenswert darstellt.
Bei den anderen von mir genannten Personen merkt man wenigstens, dass diese Manipulation nicht gut ist. Dass sie Folgen hat. Dass die Leute, die ständig lügen, auch die Konsequenzen zu spüren bekommen, mal mehr, mal weniger heftig.
Die Twilight-Reihe? Keine Spur davon zu sehen.

Freitag, 6. Januar 2017

Allmächtig langsames Updaten und die Begründung

Eine kurze Erklärung, weshalb bei „Allmächtig doof – Mein Leben in Mittelerde“ oder „dem MSTing zu Mythopoeias Encoivië mi Ambarenya“ so lange kein Update mehr kam, obwohl ich so viel Vorrat habe.

Freitag, 21. Oktober 2016

Im Moment beschäftige ich mich mit Trans- und Interkulturalität, und auf irgendeine Weise sind meine Gedanken zu der Schlacht auf den Pelennor-Feldern abgeschweift, weil dort auch Menschen gekämpft haben, die eine andere Kultur hatten und von Sauron zum Krieg gerufen wurden. (Kurz hatte ich mich gefragt, ob ich deshalb so verteidigend gegenüber "meinen" Wulfingas bin.) Darüber kam ich auf Faramirs Zitat „I do not love the bright sword for its sharpness, nor the arrow for its swiftness, nor the warrior for his glory. I only love that which they defend.“, und dann kam ich auf Éowyns recht plötzlichen Wandel von „my hand is ungentle“ zu „Ich werde alles lieben, was grünt und wächst!“ 
Von da kam ich zu der Überlegung, dass sie ja doch ziemlich viele Menschen umgebracht hat – nicht nur Orks; bei denen es leicht ist, sie zu vereinfachen und als böse anzusehen – und dass sie gelacht hat, als sie dem Hexenkönig von Angmar gegenüberstand. (Was ich jetzt eher gruselig finde.) Und ich frage mich unwillkürlich, ob sie eigentlich irgendetwas dabei empfunden hat, so viele Menschen abzuschlachten, und ob Faramir ihr etwas verqueres Moralbild gerade gerückt hat.

Und dann ist mir aufgefallen, dass ich schon wieder eine halbe Stunde lang nichts anderes getan habe, als über Éowyn nachzugrübeln. Damnit.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Kurzgedanken, Part 3

Kurzgedanken, Part 3
Ein bisschen „Twilight“, ein wenig „Herr der Ringe“, ein wenig „eigene Welt“, ein wenig „Klischee“. Ein bisschen „Pseudo-Philosophie“.

Samstag, 15. Oktober 2016

"Du bist eine Frau, du sollst nicht kämpfen!" sagte Derjenige, der eine Schildmaid zur Schwester hatte

Ich frage mich, weshalb die Leute immer gerade Éomer in den Mund legen, dass eine Frau nichts auf dem Schlachtfeld zu suchen habe. Hat er das irgendwo genau so gesagt? Sprechen da die Filme mehr als die Bücher, oder habe ich die Bücher einfach mal wieder nicht gut genug in Erinnerung?

Montag, 12. September 2016

Nach Ithilien und weshalb das niemals klappen würde


Nun – ich gebe zu, das hier war eigentlich nicht gewünscht, laut Umfrage. Zumindest nicht so. Es ist zwar eine Beschwerde von mir, nur eben über einige meiner eigenen Geschichten. Vielleicht findet man ja trotzdem die Zeit und Lust dazu, sich das hier durchzulesen.

Ich hatte mal wieder Lust, mich selbst ein bisschen zu verreissen, bzw. über ein paar unlogische Dinge nachzudenken, die ich in meinen Jahren des Schreibens schon verbrochen habe. Anstoß dafür war Súlimes Blogeintrag über Gondor und der kleine Abschnitt über Ithilien, in dem steht, dass es zur Zeit des Ringkrieges „verlassen [ist], ohne Herrscher oder Bevölkerung; außer den Waldläufern, einer speziellen Guerillaeinheit, darf sich dort niemand aufhalten“.
Nun, der Zeitraum, den ich hier anspreche, spielt zwar meist kurz nach dem Ringkrieg oder etwas weiter im Vierten Zeitalter, jedoch geht es mir dabei nicht unbedingt so sehr um das Fürstenpaar oder die Bevölkerung an sich.
Natürlich nicht.
Viel mehr um die Person, die in meinen Geschichten die Angewohnheit hatte, äußerst unerwartet dort aus den verschiedensten Gründen aufzutauchen. Unerwartet vor Allem, weil er rein canontechnisch tot sein sollte und ich mir das immer zurechtgebogen habe. :D
(Spoilergefahr für die Geschichten „Frischer Wein“, „Gefangen in Ithilien“ und „Krähenfedern“, bzw. die beiden Prequels „Der Schatten einer weißen Rose“ und „Der Flug der Krähe“.)

Donnerstag, 19. Mai 2016

For you are a woman and your part is in the house

Über Éowyn, Einsamkeit und das Gefühl, nutzlos zu sein


(„All your words are but to say: you are a woman, and your part is in the house. But when the men have died in battle and honour, you have leave to be burned in the house, for the men will need it no more.“)

Donnerstag, 24. März 2016

Schnee fiel... und du sagtest, Gandalf hätte tot bleiben sollen, GRRM?

Tolkien made the wrong choice when he brought Gandalf back. Screw Gandalf. He had a great death and the characters should have had to go on without him.”
”I always felt like Gandalf should have stayed dead.”
”I never liked Gandalf the White as much as Gandalf the Grey, and I never liked him coming back. I think it would have been an even stronger story if Tolkien had left him dead.”
- George R.R.Martin


Donnerstag, 10. März 2016

Juchei, gestern kam der neue Trailer für die sechste Staffel von Game of Thrones raus, alle sind glücklich, alle sind froh, und ich bin mal wieder die Einzige, die bei der Reaktion des Internets auf den Trailer das Gesicht verzogen hat.
Wenn GRRM sein eigenes Statement bricht und Jon wiederbelebt, werde ich überlegen, mit der Serie aufzuhören. Mit den Büchern. (Wahrscheinlich nicht; ich weiß jetzt schon, dass ich mir den sechsten Band trotzdem kaufen werde, um herauszufinden, ob mein Lieblingslord überlebt. Auch, wenn seine Überlebenschancen leider nicht wirklich hoch sind, da niemand ihn wirklich mag. Weshalb suche ich mir immer solche Leute aus? Außerdem möchte ich ja doch wissen, wie es mit den anderen Charakteren, also Bran, Dany, Tyrion, Davos, Reek/Theon, Asha, Sansa, Arya, Victarion usw. weitergeht.)
Aber dieser Hype im Moment („omg, Jon Snow lebt noch, er lebt noch!“) hat mich die Augen verdrehen lassen.
GRRM hat sich da ja auch mit Varamyr Sixskins einen Weg gelegt, nämlich die Möglichkeit, dass Jon einfach in Ghost „wargt“. Aber ist das, so gesehen, nicht auch eine Art schummeln?