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Dienstag, 29. Juli 2025

Freitag, 10. September 2021

Hláfordswicans scua

Und hier eine kurze Szene, weil ich nicht glaube, dass ich bei Ealdgewyrht da je hinkommen werde. Starring Paranoia, Geheimnisse, Dunkelheit, fremd gewordene Bekannte und unangenehmes Schweigen. Ich mag das Präsens. Und stuntfola übersetzt nicht ganz korrekt, weil sie natürlich keine Ahnung hat.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Erstversion von dem Treffen in Kapitel 87

Uund hier ein Bild, wie die Szene in Kapitel 87 von Cwideas eigentlich hätte ablaufen sollen... Achtung vor Spoilern.



Weshalb Steckbriefe manchmal nützlich sind

... ist, unter Anderem, dass man nicht ewig lange in anderen Texten suchen muss, weil man vage im Kopf hatte, irgendwann einmal die Augenfarbe eines Charakters beschrieben zu haben.
"Aber waren die jetzt heller oder dunkler als Grímas? Nein, wahrscheinlich dunkler, Gríma hat in der Geschichte noch seine sehr hellen Augen... hmm... und Krähenfuß? Sind Méahreds Augen heller oder dunkler als die von Krähenfuß? Ich hatte das mal irgendwo beschrieben, irgendwo erwähnt... damnit."

Freitag, 10. August 2018

Cwideas-Kapitel-Analyse-Umfrage

Wieder eine Umfrage, nämlich, ob überhaupt Analysen/Statusmeldungen zu eigenen Kapiteln erwünscht sind.
Ich bin gerade dabei, eine Analyse über Kapitel 41 zu schreiben. Falls jemand Interesse hat. Wenn nicht, dann werde ich weiterhin random Kapitelanalysen posten, mich aber nicht aktiv an etwas dransetzen. (Wenn kein Interesse besteht, darf man auch einfach gerne "Nein" abstimmen.)



Gewünschte Kapitel von "Cwideas", die ich diskutieren soll?
 
pollcode.com free polls

Dienstag, 27. Februar 2018

Lieblingsfigur: Ratgeber, Verräter, Schlangenzunge

Wie Gríma eigentlich immer als Spiegel von meiner momentanen Sicht auf Éowyn funktionierte
War Gríma schon immer dein Lieblingscharakter im Herrn der Ringe oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt?



Ich habe eine Frage auf ask bekommen – die Zweite zu dem Thema.
„War Gríma schon immer dein Lieblingscharakter im Herrn der Ringe oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt?“
Es ist interessant, dass der Nachsatz „oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt“ gefragt wurde – wer meine Geschichten mitverfolgt hat, wird bemerken, dass es genau das ist.
Ich warne vor - der Blogeintrag wird etwas wirr sein und wird wohl noch überarbeitet werden, aber ich schreibe seit gefühlt zwei Jahren an dem Ding und habe nicht das Gefühl, dass da sonderlich viel Klarheit reinkommt.

Montag, 22. Januar 2018

Plothole, Plothole

... oder auch - weshalb ein Messer nehmen, wenn ein Kissen doch so viel einfacher ist? Und wahrscheinlich traumatischer?

"They went in. The place stank and was full of filth and disorder: it did not appear to have been used for some time. [...] They had searched every room and found no livling thing save rats and mice."

Wie schön zu sehen, dass ich das alles so vollkommen falsch in Erinnerung hatte. Zeigt mal wieder, dass man nicht alles glauben sollte, was Zauberer von sich geben.

Montag, 13. März 2017

Paraphrasierte Zitate im "Duft"

Hier ein paar paraphrasierte Zitate, die als Inspiration für Kapiteltitel dienten (und eines, welches mir ein erneutes Plothole in "Cwideas" aufgezeigt hat.) Spoiler für Kapitel 43 vom "Duft".

Sonntag, 22. Januar 2017

Salatige Namenssuche und fehlender Gesang

Ich bin auf der Suche nach einem Namen für einen meiner rohirrischen Berater und habe per Zufallsprinzip beschlossen, dass der Name mit „E“ anfangen soll.
Ich schaue mir also im Internet die Altenglisch-Deutsche Liste zum Buchstaben E an, und stolpere über das Wort esne, welches Arbeiter, Diener bedeutet. Auch das Verb essian, was vergeuden heißt, gefällt mir ganz gut.
Den Namen Escwulf möchte ich nicht recyclen, da das zu nahe an Dunwulf dran ist, und so suche ich dann in meiner Liste der Namensendungen nach einer, die vielleicht passen könnte.

Sonntag, 15. Januar 2017

Aschenklingensplitter, Teil 1

(Spoilerwarnung für Kapitel 2, bzw. Abschnitt IV - VI von "Aschenklinge".)

Ich weiß nicht, ob ich schon einmal einen OS geschrieben habe, in dem ich so sehr das Verlangen habe, alle handelnden Protagonisten kräftig zu schütteln und sie anzuknurren, weshalb sie ständig diese ganzen blöden Entscheidungen treffen und ob sie sich klar über die Konsequenzen sind. Und weshalb müssen sie sich denn alle gegenseitig manipulieren? Bei zwei von den vier Charakteren bin ich das ja gewöhnt, aber weshalb die beiden anderen denn auch noch? D:

Sonntag, 18. Dezember 2016

Double standards

Mal wieder Chibis, dieses Mal jedoch ausnahmsweise mal ein fertiggestelltes (*gasp* Fertiggestellt? Wirklich?), skizziertes 3-Panel-Comic. Weil mir mal wieder ein Plothole in „Cwideas“ aufgefallen ist, als ich dabei war, ein kleines Metagespräch mit Gríma zu führen. Spielt um Kapitel 26 herum, weil ich zu dem Zeitpunkt eine kleine Schreibblokade hatte. 

Freitag, 25. November 2016

Ist Céne ein Klischee?

So langsam kommt in mir die Frage auf, ob ich bei Céne nicht doch wieder in die Klischee-Falle getappt bin. Denn ich werde mir mehr und mehr unsicher, ob es tatsächlich nötig war, sie gleich sterben zu lassen. Aber ich hatte mich mehr auf die Schuldfrage im Fall Túrlor konzentriert, gebe ich zu.

Samstag, 12. November 2016

Ironische Altenglisch-Grammatik

Ich lese des Abends im Bett noch in meiner Altenglisch-App auf meinem Handy.
The -an Declension@ A few nouns ending in a long vowel or diphtong omit -a, -e, -u in inflexions, eg. léo, LION, léon, léona, léom, [...] fréa, LORD, fréan, fréana, fréam...“
Fréana.
Ich stutze. Fréana. Hm. Klingt irgendwie bekannt, das habe ich schon mal gelesen, woher kenne ich das blo – Frána.
Und meine Augen werden groß, während ich mein Gesicht in mein Kopfkissen drücke, um ein Lachen und einen Fluch zu ersticken.
Tolkien hat ihm in seinem ersten Entwurf den Namen „Herr“ (oder eher „des Herrn“, da fréana Genitiv ist) gegeben, ehe er ihm eine größere Rolle gab und den Namen zu „Maske“ umänderte!
Und ich bin so blöd und wundere mich, weshalb ich bei der Eingabe Frána nichts finde, wobei Tolkien doch allen seinen Namen eine Bedeutung gab! Sogar Fram, einer der rohirrischen Könige, ist mit dabei, hier eben nur fréam, und Fréa natürlich auch, ganz zu schweigen vom 10. König Fréaláf. Viele der rohirrischen Könige heißen tatsächlich etwas mit „Herr“.
Tolkien hat ganz einfach nur das e weggenommen.

Die Bedeutung des Namens passt so wunderbar in meinen „Cwideas“-Headcanon-Hintergrund mit hinein und macht alles wieder so extremst ironisch. Was ist das bloß mit dieser Geschichte, dass so viele nebensächlich erscheinenden Dinge auf einmal eine vollkommen andere Bedeutung bekommen, während ich schreibe?
Wie kommt es, dass so viele meiner geglaubten Plotholes so oft zu einem extremst ironischen, schmerzhaften Plottwist werden, ohne, dass ich es beabsichtige?
Manchmal könnte ich glauben, ich habe Saruman als Muse, der sich einen Spaß daraus macht, Zufälle so anzuordnen, dass sie ein größtmögliches ironisches Licht auf die betreffenden Geschehnisse werfen, sobald sie entdeckt werden. Gut, soll er. Solange es mir nützt und ihm Spaß macht.

Montag, 19. September 2016

The Road to Isengard

Einige Gedanken zu dem Kapitel „The Road to Isengard“ aus „The Two Towers“, und weshalb ich das Gefühl habe, dass Théoden noch nicht wirklich vollständig geheilt ist.

Samstag, 20. August 2016

Kurzgedanken über Verschiedenes, Teil 2

Kurzgedanken 2
Unterthemen: „Komik“, „Herr der Ringe“, „Skyrim“, „nordische-Mythologie-Loki“, „generelle Fantasy“, „eigene Fantasy“, ein bisschen „Cwideas“ und der „Hobbit“

Emotionale Spoiler! für das Buch ”The Amazing Maurice and his Educated Rodents” von Terry Pratchett werden vorkommen.


Samstag, 9. Juli 2016

Kurzgedanken über Verschiedenes

Weil im Moment zu wenig Zeit für einen ausführlichen Post bleibt, von daher – Gesammeltes.
Unterthemen: „The Revenant“, „Game of Thrones“, „eigene Fantasywelt“, „Rache“, ein bisschen „Cwideas“, ein bisschen „Duft des Grases im Wind“, „Dishonored“


„The Revenant“ ist so ein Film, bei dem ich mir wünschte, ihn früher gesehen zu haben. Wie zum Beispiel, bevor ich „Cwideas“ anfing oder zumindest bevor stuntfola und Co. den Orthanc verließen. Natürlich ist das nicht ganz so extrem in Mittelerde, aber es wäre eine gute Einstimmung gewesen, um mehr auf dieses „in der Wildnis überleben“ einzugehen. Für den Anfang des „Duftes“ wäre das auch schön gewesen; auch, wenn ich da eigentlich sehr zufrieden mit der Darstellung bin – aber womöglich wird das später nochmal wichtig werden.

Montag, 13. Juni 2016

Unbeabsichtigte Eastereggs in eigenen Geschichten

Ich habe gerade mal wieder einen ungläubigen Lachanfall bekommen.

Aus Neugier, weil ich gerade dabei bin, ein Review zu schreiben, in dem es über Hochzeiten geht und ich nochmal schauen wollte, was die Autorin über Finduilas' Alter zum Zeitpunkt der Heirat geschrieben hat, bin ich über meinen anderen Blogeintrag gestolpert. Der, in dem ich mir Gedanken darüber gemacht hatte, in welchem Alter man wohl in Rohan heiratet, sowohl das einfache Volk als auch die Adeligen.
Da bin ich über die Jahreszahl gestolpert - ich hatte geschrieben, dass Céne im Jahr 3008 stirbt, und weiter unten bin ich dann auf Céadwyn eingegangen. Die Jahreszahl kam mir aber so bekannt vor in Verbindung mit den "Herren des Schneeborn", und so habe ich nachgeschaut.
Und habe meinen Lachanfall bekommen.
Denn wann heiratet Céadwyn? Im Jahre 3008. Zufall? Eigentlich ja, aber manchmal habe ich das Gefühl, mein Unterbewusstsein baut solche Sachen automatisch/mit Absicht ein, damit ich mich später ungläubig fragen kann, ob ich das wirklich unbewusst getan habe.


Im "Duft des Grases im Wind" kommt ein Satz vor, der mich auch den Kopf schütteln ließ.
Das Licht der untergehenden Sonne färbte die Straße in einen orangen Schein.
Als Rýne einen Blick hinauf zur Goldenen Halle warf, sah es beinahe so aus, als würde das Dach von einer dort herrschenden Hitze glühen;
brennen. Schnell wandte sie den Blick wieder ab.
Eigentlich hatte ich beim Schreiben dieser Szene tatsächlich nur an den Lichteinfall gedacht, daran, dass es Rýne womöglich triggern könnte. Mir ist erst beim dritten Durchlesen aufgefallen, dass dies eine kleine, unbewusste Anspielung darauf wurde, dass ich in meiner einen Geschichte Meduselde tatsächlich hatte niederbrennen lassen. „In diesem Moment schlugen hohe Flammen auf; und die Goldene Halle begann, zu brennen.“ 

Ganz zu schweigen von diesem sehr großen Easteregg, über das ich mich immer wieder neu amüsieren könnte, weil es einfach ein so immens großer Zufall ist. Ich meine, wie oft kommt es denn sonst vor, dass man unabhängig voneinander genau die gleiche Jahreszahl wählt, um da eine Geschichte drüber zu schreiben, die nicht unbedingt der Ringkrieg ist? :D

Samstag, 30. April 2016

Is it considered cannibalism if you're a human and eating a hobbit?



Sorry, I can't get that question out of my head. And why would there even be the need? You can eat so much else to survive, like plants and berries and fish and eggs and snakes (haha, very funny -_-) and frogs and hedgehogs and even steal food from others. There probably couldn't be a hunger that is strong enough to drive one to eat other people, unless you're starving? Which shouldn't be possible at this point? They're in the Shire, there should be enough food for everyone, they're collecting all the food and Saruman himself is described as "well fed" and why would there be the need to resort to cannibalism?
Seriously, Saruman, why did you even say that? T-T And why did you let him say that, Tolkien? Sometimes I hate you both.

On second thought, no, I hate Gandalf the White. In Edoras he was all like: "Well, he may have done great harm to you but don't kill him, let him live. Give him a horse and let him go."
At the Orthanc he's suddenly "If he ever gets  out of Orthanc alive, it is more than he deserves." What exactly did make you say that, Gandalf? He gave you that goddamn Palantír so that you could see what happened in Minas Tirith later on (not exactly with that intention, but who cares). Or were you that offended that he actually tried to hit you with it?
And if you consider staying five months in a tower with a very angry wizard whose favourite occupation is hitting other people with his staff and explaining to you over and over how worthless you are and then going on a trip for a whole month with more staff-hitting and almost no food and being cold and miserable and then getting a quest which is "kill the leader" which is clearly a traumatizing business even without the "possibly ate him"-part as "well, at least he's not dead, can't be that bad", then please think again. -_-

That got a bit out of hand and is more than I originally intended to write. Whoops.

Mittwoch, 27. April 2016

Einschleichtalent

In einer Mail: „Ich hoffe nur, dass Saruman ‚Wolkenschatten‘ beeinflusst. Er hat so das heimtückische Talent, sich in fast jede meiner Geschichten mit einzuschleichen, obwohl er dort niemals vorkommen sollte oder geplant war.
Liest sich die Mail noch einmal durch.
Nicht! Hilfe, ich meinte, ‚ich hoffe nur, dass Saruman ‚Wolkenschatten‘ NICHT beeinflusst‘... schau, wie viel Macht er schon über mich hat... T-T

Und das passiert mir ständig. Ich schreibe nichtsahnend eine Szene und denke mir nichts Besonderes dabei und auf einmal steht da ein alter, weißhaariger Mann mit dunklen Augen, der sich lässig auf einen Stab lehnt und freundlich lächelt. Und ich sitze da und habe keine Ahnung, wo er herkommt, und meistens will er auch nicht so einfach wieder weggehen, denn überreden klappt meistens nicht. Bei anderen Charakteren ist das okay (selbst Gríma weiß, wann er sich fernzuhalten hat, oder auch weigert er sich gleich, einem Ideenruf zu folgen), aber Saruman... Saruman ist hartnäckig.
Nun ja, wie ich in einer anderen Mail auch schonmal sagte: "Wenn einem erst die Weiße Hand an der Brust klebt, kann man die auch nicht mehr so leicht wieder abreißen."
Sollte ich die Ghostbusters rufen...? Und funktionieren die gegen Maiar? ._.

Freitag, 22. April 2016

Blaukraut bleibt Blaukraut...

Ich habe mich mal wieder gefragt, wann genau eigentlich das richtige Alter wäre, um jemanden in Tolkiens Welt, insbesondere Rohan, zu verheiraten. Eine genaue Antwort habe ich nicht gefunden, und ich kann nur spekulieren, was ich hier in diesem Blogeintrag tun (und die arme Céne und meinen auf sie angepassten Headcanon als Exempel benutzen) werde – die Frage, wann man heiratet, und wie genau man eigentlich so etwas wie Ratgeber in Rohan wird.

(Keine Spoilerwarnung, da das Meiste bezüglich Céne nur Headcanon ist, der niemals im Laufe von "Cwideas" erwähnt wurde, weil mir viele der Gedanken erst nach der entsprechenden Szene kamen. Ha, stuntfola wird also all das niemals erfahren. :D)