Und hier das erste (und letzte) Kapitel.
Posts mit dem Label Faramir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Faramir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 24. August 2018
Samstag, 26. Mai 2018
Judas und der Verrat
Um etwas klarzustellen – ich werde hier nicht über die Bibelgeschichte reden, sondern über das Musical Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber, welches die biblischen Figuren noch einmal nimmt und more lifelike zeichnet, mehr menschlicher.Und über die Begründung, weshalb ich die offensichtliche Tolkienische Parallele zu Judas nicht ziehen werde, sondern weshalb Judas für mich tatsächlich mehr einen anderen Charakter repräsentiert.
Labels:
Faramir,
Gríma,
Grübelei,
JC Superstar,
Jesus Christ Superstar,
Judas,
Musical,
Thainwyn
Samstag, 24. März 2018
Mary-Sue dwsm
Hier ein kurzer Impuls, der mir vor Jahren damals beim Lesen einer Inhaltsangabe kam - ausgehend von der Vorstellung, dass die Charaktere sich, wenn sie nicht gebraucht werden, in einer Art Limbo befinden, in dem sie darauf warten, wieder für Geschichten ausgeliehen zu werden. Ich hatte eine Inhaltsangabe gelesen, in der eine Mary-Sue mit Faramir verkuppelt wird - und fand die Reaktion von Éowyn und einer anderen Figur sehr interessant.
Da der Ausschnitt nur einen sehr kurzen Bruchteil beträgt, wird keine Inhaltsangabe kommen - ich trage mich immer noch mit dem Gedanken, diesen Ausschnitt vielleicht irgendwann in etwas Längerem mit einzubauen.
Da der Ausschnitt nur einen sehr kurzen Bruchteil beträgt, wird keine Inhaltsangabe kommen - ich trage mich immer noch mit dem Gedanken, diesen Ausschnitt vielleicht irgendwann in etwas Längerem mit einzubauen.
Labels:
Denn Worte sind Macht,
Éowyn,
Faramir,
Gríma,
Grübelei,
Mary-Sue,
Metafiktion
Freitag, 21. Oktober 2016
Im Moment beschäftige ich mich mit
Trans- und Interkulturalität, und auf irgendeine Weise sind meine
Gedanken zu der Schlacht auf den Pelennor-Feldern abgeschweift, weil
dort auch Menschen gekämpft haben, die eine andere Kultur hatten und
von Sauron zum Krieg gerufen wurden. (Kurz hatte ich mich gefragt, ob
ich deshalb so verteidigend gegenüber "meinen" Wulfingas bin.) Darüber
kam ich auf Faramirs Zitat „I do not love the bright
sword for its sharpness, nor the arrow for its
swiftness, nor the warrior for his glory. I only
love that which they defend.“, und dann kam ich auf
Éowyns recht plötzlichen Wandel von „my hand is ungentle“
zu „Ich werde alles lieben, was grünt und wächst!“
Von
da kam ich zu der Überlegung, dass sie ja doch ziemlich viele
Menschen umgebracht hat – nicht nur Orks; bei denen es leicht ist,
sie zu vereinfachen und als böse anzusehen – und dass sie gelacht
hat, als sie dem Hexenkönig von Angmar gegenüberstand. (Was ich
jetzt eher gruselig finde.) Und ich frage mich unwillkürlich, ob sie
eigentlich irgendetwas dabei empfunden hat, so viele Menschen
abzuschlachten, und ob Faramir ihr etwas verqueres Moralbild gerade
gerückt hat.
Und dann ist mir aufgefallen, dass ich
schon wieder eine halbe Stunde lang nichts anderes getan habe, als
über Éowyn nachzugrübeln. Damnit.
Labels:
Dunländer,
Éowyn,
Faramir,
Fragen,
Gedanken,
Grübelei,
The Lord of the Rings,
Tolkien,
Weiße Herrin
Montag, 12. September 2016
Nach Ithilien und weshalb das niemals klappen würde
Nun – ich gebe zu, das hier war
eigentlich nicht gewünscht, laut Umfrage. Zumindest nicht so. Es ist
zwar eine Beschwerde von mir, nur eben über einige meiner eigenen
Geschichten. Vielleicht findet man ja trotzdem die Zeit und Lust
dazu, sich das hier durchzulesen.
Ich hatte mal wieder
Lust, mich selbst ein bisschen zu verreissen, bzw. über
ein paar unlogische Dinge nachzudenken, die ich in meinen Jahren des
Schreibens schon verbrochen habe. Anstoß dafür war Súlimes
Blogeintrag über Gondor und der kleine Abschnitt über Ithilien, in
dem steht, dass es zur
Zeit des Ringkrieges „verlassen [ist],
ohne Herrscher oder Bevölkerung; außer den Waldläufern, einer
speziellen Guerillaeinheit, darf sich dort niemand aufhalten“.
Nun,
der Zeitraum, den ich hier anspreche, spielt zwar meist kurz nach dem
Ringkrieg oder etwas weiter im Vierten Zeitalter, jedoch geht es mir
dabei nicht unbedingt so sehr um das Fürstenpaar oder
die Bevölkerung an sich.
Natürlich nicht.
Viel mehr um die
Person, die in meinen Geschichten die Angewohnheit hatte, äußerst
unerwartet dort aus den verschiedensten Gründen aufzutauchen.
Unerwartet vor Allem, weil er rein
canontechnisch tot sein sollte und ich mir
das immer zurechtgebogen habe. :D
(Spoilergefahr
für die Geschichten „Frischer Wein“, „Gefangen in Ithilien“
und „Krähenfedern“, bzw. die beiden Prequels
„Der Schatten einer weißen Rose“ und „Der Flug der Krähe“.)
Labels:
Blödelei,
Buch,
Éowyn,
Faramir,
Frischer Wein,
Gefangen in Ithilien,
Gríma,
Ich ärgere mich über Dinge,
MSTing,
Plotholes,
Thainwyn,
The Lord of the Rings
Abonnieren
Posts (Atom)