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Samstag, 10. Februar 2018

Nebelschwaden

Und da ich ungeduldig bin... hier der erste, unfertige OS (von ziemlich vielen). Die Inspiration stammt von einem der ersten Nebel-Drabbles-Wichteln von Nairalin, bei dem ich mitmachen wollte, aber letztendlich dann doch keine Zeit fand. Die Szene, die sich in meinen Kopf schlich, war jedoch sehr stark, und so hoffte ich, den OS irgendwann zur Gänze aufschreiben zu können. Man sieht, was aus den Hoffnungen geworden ist.

Der Inhalt: Es ist wieder November, und zwischen den Nebelschwaden, die durch das Auenland schweben, geht der Geist eines Maiars umher und denkt bitter über vergangene Fehler nach.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen! :)

Sonntag, 28. Mai 2017

Abercrombies allgegenwärtige Ärgerlichkeiten

Ich gebe zu, ich mochte Abercrombie eigentlich. Von seinem „Half a king“ war ich ziemlich begeistert, wobei sich das wieder ein wenig im Laufe der Trilogie verflüchtigt hat - „Half the world“ und „Half a war“ waren nicht annähernd so gut.
Was mich aber bei ihm ein wenig nervt, sind die ganzen kleinen Details, von denen er keine Ahnung hat. Tauben können bei ihm sprechen – nun gut, kann man vielleicht noch als Mutation sehen, da die mit Papageien verwandt sind. Aber sprechende Adler? Krähen, die gelbe Augen haben? (Krähen haben braune Augen.) Möwen, die Körner und Brot fressen? (Möwen sind zwar Allesfresser, aber ihre Hauptnahrung sind eher Fische und Krebse. Körner könnten die gar nicht mit ihren großen Schnäbeln aufpicken.)
Und die First Law-Trilogie scheint da leider auch nicht besser zu sein.

Samstag, 20. August 2016

Kurzgedanken über Verschiedenes, Teil 2

Kurzgedanken 2
Unterthemen: „Komik“, „Herr der Ringe“, „Skyrim“, „nordische-Mythologie-Loki“, „generelle Fantasy“, „eigene Fantasy“, ein bisschen „Cwideas“ und der „Hobbit“

Emotionale Spoiler! für das Buch ”The Amazing Maurice and his Educated Rodents” von Terry Pratchett werden vorkommen.


Samstag, 23. Juli 2016

Zum Färben von Kleidung

Eigentlich hatte ich ja nach einem leeren Block gesucht, um meine Charaktere besser kennenzulernen, dabei bin ich jedoch auf einige Notizen gestoßen, die ich mir damals in einem Schlossgarten gemacht hatte... dort waren verschiedene Pflanzen, und bei jeder Karte stand noch mit dabei, was für eine Farbe diese ergaben, wenn man damit Stoffe färbte. Ich bin begeistert, dass ich das wiedergefunden habe. Wahrscheinlich ist die Liste unvollständig (und vor Allem sehr grob, denn Schlehe wird nicht das gleiche Blau geben wie Indigo), aber ich lade sie mal trotzdem hier hoch.


Dienstag, 31. Mai 2016

Fragen oder nicht fragen... das ist die wahre Frage!

Nicht zum ersten Mal bleibt mein Blick gedankenverloren mal wieder an der poll-Seite hängen, auf der man selber Fragen und Antwortmöglichkeiten erstellen kann, die dann in farbigen Balken und Prozenten angezeigt werden, sobald sie angeklickt werden. Und wieder juckt es mich in den Fingern, diese Möglichkeit einfach zu nehmen, doch die Vorsicht hält meine Hand dann doch zurück.
Ich spreche natürlich von meiner Wahlgeschichte „Der Duft des Grases im Wind“. Dort stelle ich am Ende jedes Kapitels eine Wahlmöglichkeit auf, wie die Protagonistin (ihrem Charakter gemäß) reagieren oder was sie sagen soll. Die Leser dürfen dies nämlich entscheiden und ihre Stimmen entweder per Review oder per Mail abgeben.
Und genau da liegt das – nun, ich möchte nicht Problem sagen, denn eigentlich ist es Keines. Ich kann und möchte mich hier auch nicht über mangelnde Reviews beschweren; das wäre unnötig. Aber trotz der monatlichen Kapitelupdates, die sich mittlerweile eingependelt haben, und obwohl ich doch eigentlich recht zufrieden damit bin, frage ich mich manchmal, ob nicht mehr Leute ihre Stimmen dalassen würden, wenn sie kein Review oder keine Mail schreiben müssten.
Wenn sie einfach nur eine Antwort anklicken könnten und damit eine Stimme dalassen – wie viele würden dann, Kapitel für Kapitel, tatsächlich wählen? (Wahrscheinlich nicht viel mehr, ich sollte mir da keine Illusionen machen.)

Freitag, 8. April 2016

Ironische Zufälle

So langsam glaube ich fast nicht mehr an einen Zufall. ._. Wie kommt es, dass immer (immer, immer, immer) dann auf einmal ein Haufen Reviews zu einer Geschichte kommt, bei der mein Kapitelvorrat auf einmal zusammengeschrumpft ist und ich nur noch ein-zwei (oder gar kein) Kapitel vorrätig habe und ich das Gefühl habe, ich komme nicht weiter? ._. Es passiert immer dann. Besonders "Cwideas" kann sich da schuldig fühlen.
Ich glaube, die Leser spüren das und wollen mich so unter Druck setzen. *schaut sich misstrauisch um* Oder motivieren, aber es ist dennoch rätselhaft, wie sie das herausfinden. Das können alles keine Zufälle sein. Wer ist derjenige, der da Informationen hinter meinem Rücken weitergibt? D:

Mittwoch, 10. Februar 2016

Der "Duft" ist durchgeplant!

Eigentlich sollte mein nächster (schon angefangener Post) darüber handeln, dass Boromir in vielen FFs erstaunlich... frauenfeindlich dargestellt wird und meine Überlegungen dazu, weshalb das teilweise unlogisch ist.
Aber... dann habe ich an einer noch kommenden (sehr in der Zukunft liegenden) Szene beim "Duft des Grases im Wind" herumgebastelt, bin dann bei meinem Planungsdokument hängengeblieben und habe da Dinge hin - und hergeschoben und hinzugefügt und alles in eine Reihenfolge gebracht, wobei ich einige Sachen am Ende weglassen werde müssen, damit das alles nicht allzu lang wird...
und ich muss sagen, dass der "Duft" jetzt tatsächlich (in teilweise recht detaillierten, teilweise sehr, sehr groben Punkten) durchgeplant ist! *-* Ich freue mich so, dass die grobe Handlung von Anfang bis Ende endlich steht! Yay!
Natürlich werden sich da, so wie ich mich kenne, wahrscheinlich doch noch im Laufe der Geschichte einige Sachen ändern, aber so überrasche ich mich auch selbst. ^^
Jetzt muss ich mir nur noch die Entscheidungen genauer überlegen, die die Leser treffen sollen (oh, die nächsten zwei - drei Entscheidungen stehen schon fest; ich muss nur noch ein paar Kapitel zwischen das Fest quetschen müssen, aber ich freue mich schon so darauf), und da wird dann die Schwierigkeit liegen. Was, wenn die Leser meinen ganzen schönen Plan einfach die Treppe herunter umwerfen? ._. Ich meine, ich habe meine Leser schon öfter falsch eingeschätzt. Aber da bin ich recht zuversichtlich, dass ich das hinbekomme. (Hoffe ich.) Ich meine, in manchen Fällen ist es mir tatsächlich egal, welche Entscheidung die Leser treffen werden (wahrscheinlich wird das Kleiderauswählen eine Solche sein), andere hingegen... nun, wir werden sehen. ^^ Ich muss mich weiter mit Céastan vertraut machen.

Dienstag, 19. Januar 2016

Eine etwas verständlichere Wahl

Wenn ich die Wahl hätte...

… zwischen einem etwas creepy wirkenden Mann, der zwar die Angewohnheit hat, ein bisschen überheblich auf mich herabzublicken, aber ansonsten sehr nett und freundlich zu mir ist und mir zudem auf einige dringende Fragen meinerseits Antworten geben kann,

… und einem Mann, dem es offensichtlich missfällt, mich beherbergen zu müssen, mich schon am Anfang verspottet hat, respektlos mit mir umgegangen ist, alles an ihm von Widerwillen spricht, wenn er in meiner Nähe ist, dazu auch noch ein etwas unangebrachtes, zweideutiges Angebot gemacht hat und der generell alle Fehler aufzeigt, die ich mache...


Oh. Gut, ich verstehe so Einiges besser.
„Oookay, hallo, Dunwulf! Ich hoffe, es stört Euch nicht, wenn ich mich an Euch dranhänge? Nein? Gut, denn Céastan mag mich nicht. Kann ich bei Euch bleiben? Bitte? Ich verhalte mich auch ganz ruhig und störe Euch nicht bei der Arbeit, ich kann mich selbst beschäftigen...“