Steht es irgendwo geschrieben, dass Éowyn gelernt hat, zu kämpfen, dass sie es kann? Klar, es spricht sehr für sie, dass sie die Schlacht bis zum Hexenkönig unbeschadet übersteht und überlebt, es spricht dafür, dass sie dem Fell Beast den Kopf abhackt und den Hexenkönig umbringt.
Es spricht dafür, dass sie (nach zwei Stunden Überlegungszeit seitens Théoden) Schwert und Harnisch bekommt, um das Volk zu verteidigen.
Aber sagt irgendjemand irgendwann, dass sie kämpfen kann? Ich erinnere mich nicht.
Montag, 9. Juli 2018
Samstag, 7. Juli 2018
Leser für Idioten halten
Terry Goodkind hat etwas, das es mir unmöglich macht, seine Bücher zu lesen – er hält seine Leser für Idioten. Ich hatte damals, vor ein paar Jahren, zufällig im Buchladen das gerade neu erschienene Buch „Wahrheit: Die Legende der Magda Searus“ gesehen, fand, dass sich der Inhalt interessant anhörte (Witwe macht sich auf, das Rätsel um den Tod ihres Mannes zu lösen) und habe es mir gekauft.
Ich kam nicht über die ersten paar Seiten heraus und habe irgendwann das Buch entnervt weggelegt.
Der Grund? Goodkind wiederholt ständig, was seine Charaktere sagen und tun. Oder wie sie aussehen.
„Nahezu alle Linien und Furchen seines Gesichts neigten dazu, in der Mitte zusammenzulaufen, so als wäre es eingedrückt, was seinem Gesicht einen Ausdruck von Verkniffenheit verlieh. Seine Gesichtszüge zeugten von Entschlossenheit, so als wäre dieser Mann durch und durch so unerbittlich wie sein Ruf. Er war nicht unbedingt hässlich, sah aber auf jeden Fall höchst ungewöhnlich aus. Auf gewisse Weise verlieh ihm sein ausgeprägtes Gesicht ein Aussehen von erbitterter, herrischer Autorität. Er war unverkennbar der Oberste Ankläger in Person – Lothain, ein Mann von weitreichender Machtbefugnis und entsprechendem Ruf. Seine einzigartigen, von diesen schwarzen Augen wie durchstochenen Gesichtszüge machten es unmöglich, ihn jemals wieder zu vergessen. Magda hatte keine Ahnung, was ein solcher Mann in Begleitung der Ratsmitglieder verloren hatte, bei der Vollstreckung einer Formalität, einer erbärmlich minderen Pflicht, die seiner Zeit nicht würdig schien. Lothains grimmiger Gesichtsausdruck – eingegraben in sein ledriges Gesicht in Gestalt tiefer Falten – machte nicht den Eindruck, als könnte sich dahinter, wie hinter den Mienen der anderen, auch nur die geringste Barmherzigkeit verbergen. Magda hielt den Mann für absolut unfähig, so etwas wie Unbehagen oder gar Scham zu empfinden – und erst recht Mitleid. Seine harten Züge waren der Beweis, dass dieser Mann seine Arbeit mit unnachgiebiger, eiserner Entschlossenheit versah.“
Dieser Absatz ist zwar nicht der, nach dem ich eigentlich gesucht habe, aber ich war ähnlich entnervt nach dem Lesen und wollte gerne sagen: „Danke, Goodkind, ich habe mittlerweile verstanden, dass Lothain ein faltiges, strenges Gesicht hat!“ D:
(Übrigens wurde der Absatz weder von mir verlängert noch sonst wie irgendwie bearbeitet; das steht wirklich genau so da.)
Und Goodkind macht das ständig, habe ich in Erinnerung. Man könnte beinahe glauben, dass er seine Texte nicht editiert.
Sonntag, 17. Juni 2018
Weshalb ich keine Ringkriegs-Rohan-Geschichten mehr lese
Ich habe mal wieder deutlich vor Augen geführt bekommen, weshalb es mir nicht möglich ist, Geschichten über Rohan und den Ringkrieg zu lesen... ich tendiere leider dazu, zu sehr mit einem gewissen Herrn Ratgeber mitzufiebern und seine Manipulation zu bewundern (oder mich darüber aufzuregen, wenn er es schlecht macht).
Sonntag, 10. Juni 2018
Let us talk about fear (teaser)
Ist es Tapferkeit, wenn man furchtlos in eine Schlacht zieht? Eigentlich nicht. Tapferkeit erfordert ein gewisses Maß an Furcht, damit man von "Tapferkeit" sprechen kann. Tapferkeit impliziert, dass man eine Hürde überwindet, die man sich selbst gestellt hat.
Ich sehe das nicht bei Leuten, die den Tod suchen. (Und noch weniger bei Leuten, die vor ihren eigentlichen Aufgaben davonlaufen, um das zu tun.)
Ich sehe das nicht bei Leuten, die den Tod suchen. (Und noch weniger bei Leuten, die vor ihren eigentlichen Aufgaben davonlaufen, um das zu tun.)
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Samstag, 26. Mai 2018
Abercrombie über die Subtilität von Schwertern
"Axes and maces and so forth are lethal enough, but a sword is a subtle weapon, and is suited to a subtle man. You I think, Master Ninefingers, are subtler than you appear."
- The Blade itself, Joe Abercrombie
Entschuldigt bitte, dass ich bei diesen Sätzen nicht anders konnte, als in Lachen auszubrechen.
Ein Schwert ist eine subtile Waffe? Seit wann, bitte? Ja, ein Schwert kann sehr viele verschiedene Formen annehmen, es kann ein Breitschwert, ein Zweihänder sein, ein Claymore; es kann genauso gut die Form eines schlanken Rapiers annehmen.
Aber all diese Dinge sind eines nicht: Subtil.
Das liegt daran, dass sie meist zu groß und offen an der Hüfte (oder noch offener ohne Scheide auf der Schulter) getragen werden und meist einem Gegner schon entgegen schreien „Schau her, ich bin bewaffnet!“.
Eine Waffe, die ich als subtil bezeichnen würde, wäre so etwas wie ein Messer oder ein Dolch. Diese sind kleiner, leichter zu verstecken und man kann immer noch behaupten, dass das ja nur dafür da ist, um sein Essen zu schneiden. Etwas, was vielleicht noch subtiler ist, ist die Steinschleuder.
Dort kann man das Stoffstück, welches man als Schleuder benutzen möchte, sich einfach um den Kopf als Stirnband oder um den Hals, um den Arm oder das Bein wickeln, und Steine findet man überall und kann sie in der Tasche sammeln.
Von daher – bitte verzeiht, Abercrombie, aber wir müssen noch einmal genauer über Subtilität bei Waffen reden.
- The Blade itself, Joe Abercrombie
Entschuldigt bitte, dass ich bei diesen Sätzen nicht anders konnte, als in Lachen auszubrechen.
Ein Schwert ist eine subtile Waffe? Seit wann, bitte? Ja, ein Schwert kann sehr viele verschiedene Formen annehmen, es kann ein Breitschwert, ein Zweihänder sein, ein Claymore; es kann genauso gut die Form eines schlanken Rapiers annehmen.
Aber all diese Dinge sind eines nicht: Subtil.
Das liegt daran, dass sie meist zu groß und offen an der Hüfte (oder noch offener ohne Scheide auf der Schulter) getragen werden und meist einem Gegner schon entgegen schreien „Schau her, ich bin bewaffnet!“.
Eine Waffe, die ich als subtil bezeichnen würde, wäre so etwas wie ein Messer oder ein Dolch. Diese sind kleiner, leichter zu verstecken und man kann immer noch behaupten, dass das ja nur dafür da ist, um sein Essen zu schneiden. Etwas, was vielleicht noch subtiler ist, ist die Steinschleuder.
Dort kann man das Stoffstück, welches man als Schleuder benutzen möchte, sich einfach um den Kopf als Stirnband oder um den Hals, um den Arm oder das Bein wickeln, und Steine findet man überall und kann sie in der Tasche sammeln.
Von daher – bitte verzeiht, Abercrombie, aber wir müssen noch einmal genauer über Subtilität bei Waffen reden.
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Judas und der Verrat
Um etwas klarzustellen – ich werde hier nicht über die Bibelgeschichte reden, sondern über das Musical Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber, welches die biblischen Figuren noch einmal nimmt und more lifelike zeichnet, mehr menschlicher.Und über die Begründung, weshalb ich die offensichtliche Tolkienische Parallele zu Judas nicht ziehen werde, sondern weshalb Judas für mich tatsächlich mehr einen anderen Charakter repräsentiert.
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Montag, 21. Mai 2018
Wohin geht sie, woher kommt sie?
Eine der Szenen, die mir von den Herr der Ringe-Filmen sehr gut im Gedächtnis liegt, sind natürlich die ganzen Rohan-Szenen. Natürlich. Ich habe viele der Szenen bereits mehrmals analysiert, doch etwas, das mir jetzt aufgefallen ist, spielt sich in einer bestimmten Szene ab und macht keinen Sinn:
Wohin geht die ides Éowyn, als ihr Bruder verbannt wird?
Sie kommt sehr offensichtlich vom Thron. Auch, dass sie kurz innehält, um zu schauen, was dort vor sich geht, ist logisch; auch, dass sie es mit einem verächtlichen Blick ignoriert.
Éomer hat danach jedoch gerade mal die Zeit, drei kurze Sätze zu äußern, ehe Grímas Handlanger von hinten ankommen und ihn fortzerren.
Mir stellt sich da die Frage: Wer sind die Leute? Weshalb sehen sie so offensichtlich ungepflegt aus, weshalb werden sie in den Hallen geduldet? Wäre das nicht eindrucksvoller gewesen, wenn es die richtigen Wachen gewesen wären, was Grímas Einfluss noch sehr viel besser betont hätte? (Aber nein, wir können ja keine Leute haben, die einfach nur widerwillig den Befehlen der Linken Hand des Königs folgen müssen, weil er mit dem Wort des Königs spricht. Das würde ja ein vollkommen falsches Bild auf die Eorlingas werfen, und Kinobesucher könnten das nicht verstehen.) Wäre es nicht sehr viel klüger gewesen, Éomer einfach einsperren zu lassen, damit er eben nicht wie Fréaláf herumreiten und Verbündete sammeln kann, um die Hallen zurückzuerobern?
Und, die Frage, die diesen Blogeintrag inspiriert hat: Wohin geht die ides?
Éomer sagt nicht viel, es dauert nur ein paar Sekunden, ehe er weggezerrt wird. Müsste Éowyn die Männer nicht eigentlich gesehen haben? Hätte sie ihren Bruder nicht warnen können?
Ich hätte nicht gedacht, dass man Grímas spätere Worte - „jetzt, wo Euer Bruder Euch im Stich gelassen hat“ - eigentlich hätte umdrehen können, denn hat sie nicht ihren Bruder im Grunde im Stich gelassen? Sie muss die Männer gesehen haben; zumindest muss sie es gehört haben, als Éomer in den Magen geschlagen wurde. Vielleicht hat sie sich umgedreht und entsetzt festgestellt, dass der Ratgeber doch die Oberhand hat.
Aber man sieht sie nicht; es gibt einen harten Schnitt, als Éomer schließlich weggezerrt wird, zu den stampfenden Füßen der Uruk-hai.
Mich würde interessieren, was Háma und Co. dazu sagen würden, gesagt hätten. Sie sind offensichtlich nicht glücklich mit der Entwicklung (man bemerke die kurze Pause, als Háma vor den Türen zu Gandalf sagt, dass er den Befehlen auf Geheiß Grímas folgen muss, obwohl die Verwendung des Namens Schlangenzunge natürlich schon ein ziemliches giveaway ist), aber sie sind den Befehlen gefolgt. Wahrscheinlich wegen dem Schriftstück.
(Und weshalb habe ich jetzt ein sehr amüsantes Bild im Kopf, in dem Gríma mit wachsender Frustration versucht, dem katatonischen König eine Feder in die Hand zu drücken und ihn dazu zu bringen, zu unterschreiben, der jedoch schon so gehirntot ist, dass er das nicht hinbekommt?)
Ich frage mich wirklich, was mit den Strolchen passiert ist, nachdem Théoden geheilt wurde. Wurden sie eingesperrt? Vertrieben? Umgebracht? Flohen sie zu Saruman zurück, schlossen sie sich ihm auf seinem Weg ins Auenland… ah, das passiert ja im Film gar nicht.
Und weshalb nutzt Gríma das alles nicht sehr viel eleganter, wie, in dem oben genannten Zitat vielleicht eher ihre eigene Schuld ansprechen? (Nein, man muss sehen, dass er böse ist, ich weiß. *seufz*) Ihr sagen, dass, "ja, natürlich tragt Ihr Schuld, denn Ihr hättet das alles ja verhindern können, aber ich vergebe Euch"? Wenn nicht nur gerade mir ein kalter Schauder über den Rücken läuft, habe ich meine Sache gut gemacht.
Viele Fragen, die unbeantwortet bleiben müssen.
Nun… aber wozu gibt es Fanfiktion?
Wohin geht die ides Éowyn, als ihr Bruder verbannt wird?
Sie kommt sehr offensichtlich vom Thron. Auch, dass sie kurz innehält, um zu schauen, was dort vor sich geht, ist logisch; auch, dass sie es mit einem verächtlichen Blick ignoriert.
Éomer hat danach jedoch gerade mal die Zeit, drei kurze Sätze zu äußern, ehe Grímas Handlanger von hinten ankommen und ihn fortzerren.
Mir stellt sich da die Frage: Wer sind die Leute? Weshalb sehen sie so offensichtlich ungepflegt aus, weshalb werden sie in den Hallen geduldet? Wäre das nicht eindrucksvoller gewesen, wenn es die richtigen Wachen gewesen wären, was Grímas Einfluss noch sehr viel besser betont hätte? (Aber nein, wir können ja keine Leute haben, die einfach nur widerwillig den Befehlen der Linken Hand des Königs folgen müssen, weil er mit dem Wort des Königs spricht. Das würde ja ein vollkommen falsches Bild auf die Eorlingas werfen, und Kinobesucher könnten das nicht verstehen.) Wäre es nicht sehr viel klüger gewesen, Éomer einfach einsperren zu lassen, damit er eben nicht wie Fréaláf herumreiten und Verbündete sammeln kann, um die Hallen zurückzuerobern?
Und, die Frage, die diesen Blogeintrag inspiriert hat: Wohin geht die ides?
Éomer sagt nicht viel, es dauert nur ein paar Sekunden, ehe er weggezerrt wird. Müsste Éowyn die Männer nicht eigentlich gesehen haben? Hätte sie ihren Bruder nicht warnen können?
Ich hätte nicht gedacht, dass man Grímas spätere Worte - „jetzt, wo Euer Bruder Euch im Stich gelassen hat“ - eigentlich hätte umdrehen können, denn hat sie nicht ihren Bruder im Grunde im Stich gelassen? Sie muss die Männer gesehen haben; zumindest muss sie es gehört haben, als Éomer in den Magen geschlagen wurde. Vielleicht hat sie sich umgedreht und entsetzt festgestellt, dass der Ratgeber doch die Oberhand hat.
Aber man sieht sie nicht; es gibt einen harten Schnitt, als Éomer schließlich weggezerrt wird, zu den stampfenden Füßen der Uruk-hai.
Mich würde interessieren, was Háma und Co. dazu sagen würden, gesagt hätten. Sie sind offensichtlich nicht glücklich mit der Entwicklung (man bemerke die kurze Pause, als Háma vor den Türen zu Gandalf sagt, dass er den Befehlen auf Geheiß Grímas folgen muss, obwohl die Verwendung des Namens Schlangenzunge natürlich schon ein ziemliches giveaway ist), aber sie sind den Befehlen gefolgt. Wahrscheinlich wegen dem Schriftstück.
(Und weshalb habe ich jetzt ein sehr amüsantes Bild im Kopf, in dem Gríma mit wachsender Frustration versucht, dem katatonischen König eine Feder in die Hand zu drücken und ihn dazu zu bringen, zu unterschreiben, der jedoch schon so gehirntot ist, dass er das nicht hinbekommt?)
Ich frage mich wirklich, was mit den Strolchen passiert ist, nachdem Théoden geheilt wurde. Wurden sie eingesperrt? Vertrieben? Umgebracht? Flohen sie zu Saruman zurück, schlossen sie sich ihm auf seinem Weg ins Auenland… ah, das passiert ja im Film gar nicht.
Und weshalb nutzt Gríma das alles nicht sehr viel eleganter, wie, in dem oben genannten Zitat vielleicht eher ihre eigene Schuld ansprechen? (Nein, man muss sehen, dass er böse ist, ich weiß. *seufz*) Ihr sagen, dass, "ja, natürlich tragt Ihr Schuld, denn Ihr hättet das alles ja verhindern können, aber ich vergebe Euch"? Wenn nicht nur gerade mir ein kalter Schauder über den Rücken läuft, habe ich meine Sache gut gemacht.
Viele Fragen, die unbeantwortet bleiben müssen.
Nun… aber wozu gibt es Fanfiktion?
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Donnerstag, 10. Mai 2018
Untoter, widerspenstiger Charakter abzugeben!
Und, da anscheinend Interesse am Metagespräch Hwearfans bestand - hier der damalige Prolog, bzw. das erste Kapitel. (Auch, wenn mich das jetzt teilweise sehr unangenehm an Logen Ninefingers erinnert.)
Viel Spaß beim Lesen wünsche ich. :)
Viel Spaß beim Lesen wünsche ich. :)
Mal wieder ein angefangener OS.
It is
utmost boring to watch a girl ride on a pony round and round inside
a fenced-off area, receiving instructions. Although his king does not
seem to think so, he watches his niece with a face that radiates
pride.
He can
think of a hundred things he would rather do now (write one of the
twenty letters he has to send to various people before the end of the
week), one of them is sleep.
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Sonntag, 6. Mai 2018
Ysling und Rýne
Ein Gedanke, der mir jetzt erst reichlich spät kommt...
Ysling ist das Pferd, welches Céastan Rýne "leiht", damit sie das Reiten lernt. Er hat nie gesagt, dass er es ihr geschenkt hat, nur, dass er "für eine Weile" ihr Pferd sein wird, damit sie lernt, sich mit einem Solchen zurechtzufinden.
... heißt das, dass Rýne Ysling gestohlen und Céastan jetzt kein Pferd hat? Er ist sicherlich nicht wohlhabend genug, um zwei Pferde besitzen zu können.
Armer Céastan. :D
Ysling ist das Pferd, welches Céastan Rýne "leiht", damit sie das Reiten lernt. Er hat nie gesagt, dass er es ihr geschenkt hat, nur, dass er "für eine Weile" ihr Pferd sein wird, damit sie lernt, sich mit einem Solchen zurechtzufinden.
... heißt das, dass Rýne Ysling gestohlen und Céastan jetzt kein Pferd hat? Er ist sicherlich nicht wohlhabend genug, um zwei Pferde besitzen zu können.
Armer Céastan. :D
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Samstag, 28. April 2018
Erster Boss der Unsterblichkeit
Schön zu wissen, dass man instinktiv bei "God of War" (2018) richtig geraten hat, wer der erste Boss ist - es gibt nur einen Gott in der nordischen Mytholigie, der nicht getötet werden kann, ganz gleich, was man ihm antut. :D Dazu noch das jugendliche Aussehen... ich hatte ihn mir nur immer etwas anders vorgestellt, aber es ist interessant, mal eine dunklere Seite am Gott des Frühlings zu sehen.
Montag, 23. April 2018
Dunwulf und die Zahnpasta
Wieder mal ein Bild, wieder einmal von Dunwulf. Eigentlich sollte schnell klar sein, dass ich hiermit mal wieder meine geliebte Verräter-mentalität ausdrücken wollte, nur leider sieht Dunwulf (oder vielleicht doch Frána mit hellen Augen?) nicht so aus, als wenn er sich die Weiße Hand ins Gesicht malt, sondern eher, als wenn er zu müde ist und sich Zahnpasta ins Gesicht schmiert... ._. So kann ein Bild auch misslingen und trotzdem lustig sein.
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Sonntag, 15. April 2018
Einer der Gründe, weshalb ich die Batman-Spiele liebe
Der Meta-Humor ist einfach immer wieder genial - wie die Handlanger auf Klischees oder Plotholes in der Storyline aufmerksam machen. :D
Samstag, 14. April 2018
"Er ist so toll!", schwärmte Éowyn - oder Weshalb dieser Satz extremst OOC ist
Ah... wie beginne ich am Besten mit diesem Thema? Vielleicht damit, dass in vielen FFs die Protagonisten sehr viel kindischer herüberkommen, als sie eigentlich sind. (Beispiel: In einer Geschichte ein herumschreiender Gríma. Schau dir nochmal die Filme an, lies die Bücher und zeig mir mal, wo genau der da so wütend im Capslock herumschreit. Jammern? Ja. Greinen? Oh ja, zu viel. Vor Wut schreien? Ähm… nein.)
Es geht mir hier jedoch nicht um Gríma, sondern um die ides Éowyn, Éomunds Tochter.
Es geht mir hier jedoch nicht um Gríma, sondern um die ides Éowyn, Éomunds Tochter.
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Sonntag, 8. April 2018
Mein König heißt "König"!
Da
sucht man mal nach dem Wort „Herr“ auf Altenglisch, da man ein
Drabble einer genderbent-Version der beiden Lieblingscharaktere
schreiben möchte und natürlich ein Äquivalent für ides
haben muss… und man stellt fest, dass da auf wunderliche Weise die
Namen sämtlicher rohirrischer Könige auftauchen.
Ich
wusste ja schon von fréa und fram/fream, auch þéoden
war mir bekannt – aber dann auch noch helm, ceorl,
léod, brytta, fengel und baldor/bealdor
dort zu finden, lässt mich dann doch wieder zweifeln. Schon lustig,
dass fast alle rohirrischen Könige ganz einfach „König“ heißen.
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